Muslimischer Rapper lässt Geert Wilders in Video exekutieren

In den Niederlanden ist dieser Tage wieder ein Beweis für die völlig misslungene Integration muslimischer Einwanderer erbracht worden. Ähnlich wie im österreichischen Ried, handelt es sich in Holland ebenfalls um ein auf der Plattform YouTube hochgeladenes „Hass-Video“ eines muslimischen Rappers. Der libanesische Rapper „Hozny“ veröffentlichte den Clip mit dem Namen „Geertje“ als Antwort auf angebliche islamfeindliche Äußerungen des Politikers Geert Wilders.

Exekution für „Mädchen mit Kopftüchern“

Das Musikvideo selbst aber ist voller Gewalt und stachelt zum Hass auf. Eine Person, welche Geert Wilders darstellen soll, wird darin von zwei maskierten Männern entführt. Am Ende des Videos wird das Bild schwarz und man hört nur einen Schuss aus einer Waffe. Hier soll die Exekution und der Tod des Politikers angedeutet werden. Der Rapper singt seine Rechtfertigung: er tue „es“ nicht für sich, sondern für „die Mädchen mit Kopftüchern“ und „die jungen Männer auf der Suche nach Jobs und Brot“. Der niederländische Regierungschef Mark Rutte verurteilte den Musikfilm als „abscheulich und grausam“. Wilders selbst betonte, nicht seine Äußerungen, sondern genau diese Reaktionen seien eine „Aufstachelung zur Gewalt“. Er will jetzt Anzeige gegen den libanesischen Rapper „Hozny“ erstatten.

Linke Menschenrechtsorganisationen sehen den Vorfall anders. Einige prüfen bereits eine Anzeige gegen Wilders aufgrund angeblich abwertender Äußerungen gegen eingewanderte, aber kriminell gewordene Marokkaner.

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