Rot-Grün verschandelt Salzburg mit rosa Altstadt-Gefängniszelle

Die Gemeinderatswahlen haben Rot-Grün in der Stadt Salzburg noch abgewartet, nun „vergewaltigen“ sie die Salzburger Altstadt wieder mit einer „Kunst, die sie meinen“. Der Salzburger Künstler Bernhard Gwiggner erhielt von der rot-grünen Gemeinderatsmehrheit die Erlaubnis, auf dem Salzburger Kajetanerplatz eine rosa Gefängniszelle aufzubauen. Das Ganze nennt sich „Installation“. Diese solle, so Gwiggner, das von der Gesellschaft „verdrängte Thema“ Gefängnis sichtbar machen. Besondere Pikanterie dieses „Kunstwerks“: Es wurde in unmittelbarer Nähe der Salzburger Justizanstalt aufgebaut.

Damit aber nicht genug. Gwiggner hat im Vorfeld sogar von den Justizbehörden Unterstützung für seinen Aktionismus erhalten. Er durfte eine Gefängniszelle vermessen und fotografieren.

Gwiggner: Plastikberg und „Mao goes to …“

Mit Gwiggner hat sich die rot-grüne Stadtführung in Salzburg eine ganz besondere Art von „Künstler“ angelacht. In der Vergangenheit wurde immer wieder „künstlerisch auffällig“. So produzierte er einen „Plastikberg“, den er mit Essstäbchen zusammenhielt, oder huldigte dem ehemaligen kommunistischen Diktator Chinas mit seinem Bild „Mao goes to …“.

Die Salzburger „Aktion“ ist das Ergebnis einer „gewonnenen Ausschreibung“ für eine „temporäre Intervention im urbanen Raum“ in der Stadt Salzburg. Das alles firmiert dann auch noch unter „Kunst am Bau“. Die einzige Partei, die sich gegen diese Art der Kunst ausgesprochen hat, ist die FPÖ.

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