Europäische Union möchte Roma-Integration mit Milliarden fördern

Die Europäische Union nimmt sich nun eines neuen „Steckenpferdes“ an, das die EU-Bürger in Zukunft noch sehr viel Geld kosten wird. Auf einem „EU-Roma-Gipfel“ am 4. April in Brüssel soll ein „Hilfs- und Förderungsprogramm“ für die südosteuropäischen Zigeuner beschlossen werden. Diese wandern seit der EU-Osterweiterung in Scharen aus Bulgarien und Rumänien nach Mittel- und Westeuropa ein. Kommunen wie Duisburg oder Dortmund stehen durch die Roma-Zuwanderung und die damit verbundene Verwahrlosung ganzer Stadtteile mittlerweile vor einem sozialpolitischen Kollaps

Die linke EU-Kommissarin für Justiz, Viviane Reding, möchte mit diesem „Hilfsfonds für bessere Integration“ für die mittlerweile 10 Millionen Roma innerhalb der EU ein milliardenschweres Unterstützungsprogramm finanzieren, auf das vor allem bulgarische und rumänische Politiker sehnsüchtig hoffen.

Bulgarische und rumänische Spitzenpolitiker hoffen auf Roma-Geld

Für den Zigeuner-Gipfel in Brüssel Anfang April haben sich jedenfalls bereits der rumänische Staatspräsident Traian Basescu und die stellvertretende bulgarische Ministerpräsidentin Zinaida Zlatanova angesagt. Beide Vertreter dieser wirtschaftlich maroden südosteuropäischen EU-Staaten hoffen auf Geld aus Brüssel unter dem Deckmantel der Roma-Integration.

Solche Hilfsprogramme haben bereits in der Vergangenheit die Korruptionskanäle „befeuert“ und konnten geschickt in die Kassen von Roma-Clanchefs und mit ihnen verbundenen bestechlichen Verwaltungsbeamten und Politikern umgeleitet werden.

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