Johanna Dohnal-Birken führen bei Bürgern zur Pollen-Allergie

Eine Sinnlos-Aktion der besonderen Art führt seit vielen Jahren Frauenstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) in Wiener Parks durch. In den letzten Jahren wurden insgesamt 23 Birkenbäume gepflanzt, die als lebende Denkmäler an die verstorbene sozialistische Ex-Frauenministerin Johanna Dohnal erinnern sollen. Obwohl für die Ausführung einer solchen Aktion eigentlich ein paar Mitarbeiter des Wiener Gartenbauamtes genügt hätten, wurde extra die „Künstlerin“ Isabelle Kresse dafür engagiert. Aus Bundes- und Gemeindemitteln sollen Förderungen geflossen sein.

Kleiner Schönheitsfehler bei dieser Aktion: Das Aufstellen der Johanna-Dohnal-Birken soll nicht nur einiges gekostet haben. Die Pollen verursachen im Frühjahr jeden Jahres auch noch bei vielen Mitbürgern eine schwere Allergie. Nicht weniger als 36 Prozent der Wiener Bevölkerung leiden unter dieser Birkenpollenallergie. Die Auswirkungen reichen von stark geröteten Augen bis hin zu allergischem Asthma.

FPÖ-Gesundheitssprecherin fordert Aufklärung

Dass diese Art des roten Feminismus sogar die Gesundheit der Wiener Bevölkerung gefährdet, nimmt die FPÖ jedenfalls nicht hin. Deren Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein hat deshalb an die für Frauenförderungsprojekte zuständige Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) eine Anfrage zu diesen Johanna-Dohnal-Birken gestellt. Die FPÖ-Abgeordnete möchte Aufklärung darüber, wie hoch die Gesamtkosten dieser Aktion waren und ob der Frauenministerin überhaupt bewusst war, dass diese Art des Gedenkens schwere Gesundheitsfolgen nach sich ziehen kann.

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