Südafrikas Staatschef baut um 17 Millionen Euro Steuergeld seine Residenz um

Als immer korrupter erweist sich Südafrikas Staatspräsident Jacob Zuma, der für die Regierungspartei African National Congress (ANC) die Staatsführung innehat. Einen Monat vor den südafrikanischen Wahlen ist er wegen des Umbaus seiner „Residenz“ ins Zentrum der Kritik geraten. Allein für den Umbau dieser Residenz hatte Zuma in den letzten Jahren rund 17 Millionen Euro verschwendet. Bezahlen mussten diese gigantische Summe die südafrikanischen Steuerzahler. Doch Zuma drückt keineswegs das schlechte Gewissen, ganz im Gegenteil – er stellt die Mehrkosten als notwendig für „Sicherheitsmaßnahmen“ für sich und seine Familie dar. In Wirklichkeit wurden mehrere Luxusvillen für Zumas Familien-Clan errichtet, inklusive Besucherzentrum, Pool und Amphitheater

Auch ein Bericht einer Untersuchungskommission, der nun dem Parlament vorgelegt worden ist, kann Zuma nicht zum Einlenken bewegen. Die Opposition fordert nun die Amtsenthebung des ANC-Politikers.

Zuma ist einer der korruptesten Politiker Afrikas

Der bekennende Marxist Zuma gilt inzwischen als einer der korruptesten Politiker Afrikas. Viele Jahre lang trieb er im Schatten seines Vorgängers Nelson Mandela seine totalitären Machtspiele, die sogar vor schweren Verbrechen nicht Halt machten. Gemeinsam mit seiner Familie und seinem engsten Vertrautenkreis plündert er seit seiner Machtübernahme 2009 Südafrika hemmungslos aus. Gleichzeitig vertreibt er die weiße Bevölkerung und westliche Investoren. Wichtig ist ihm nur die Bereicherung auf Kosten der Bevölkerung. Die Frage ist, wann solche korrupten Praktiken den Reichtum des Landes endgültig aufgebraucht haben werden.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link