SPÖler Rudolf Hundstorfer ist Arbeitslosigkeitsminister Nummer eins

Die Massenarbeitslosigkeit in Österreich hält an. Mehr als 402.000 Personen waren Ende März ohne Beschäftigung, damit hat man zum dritten Mal in Folge die magische 400.000 Personen-Schwelle durchschlagen. Von diesen 402.000 Arbeitslosen sind derzeit allein 83.000 in Schulungen des AMS “geparkt”. Mehr als 80.000 Arbeitslose sind Ausländer, dazu kommen viele Arbeitslose, die durch die EU-Osterweiterung den österreichischen Arbeitsmarkt überschwemmt haben. Allein bei der “echten” Ausländerarbeitslosigkeit kam es zu einem Anstieg gegenüber 2013 von über 20 Prozent.

Der Arbeits- und Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) steht dieser Entwicklung völlig hilf- und planlos gegenüber. Fast gebetsmühlenartig lobt er die “Arbeitsmarktmobilität” in der EU und darüber hinaus und kann bzw. will er nicht einsehen, dass der ungehinderte Zuzug von ausländischen Arbeitskräften den österreichischen Arbeitsmarkt unter Stress setzt.

Roter Minister Hundstorfer ist Arbeitslosigkeitsminister Nummer eins

Der rote Ressortchef Hundstorfer wird jedenfalls immer mehr zum Arbeitslosigkeitsminister Nummer eins in Österreich. FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl bringt es auf den Punkt, zwischen einer erfolgreichen Arbeitsmarktpolitik und deren Umsetzung steht einzig und allein die linke Ideologie von Hundstorfer und Co:

Allein, dass bei den ausländischen Beschäftigten die Arbeitslosigkeit erneut um 20,5 Prozent gestiegen ist, müsste beim SPÖ-Minister eigentlich alle Alarmglocken schrillen lassen. Dieser steckt aber mit seinen roten Genossen weiterhin den Sand in den Kopf und tut nichts gegen den ungehinderten Zuzug von ausländischen Arbeitnehmern nach Österreich, ganz im Gegenteil er lobt diese Arbeitskräftemobilität sogar noch in den Himmel.

Obwohl Hundstorfer heuer allein 1,1 Milliarden Euro an AMS-Mitteln für Schulungen ausgibt, steigt die Arbeitslosigkeit weiterhin stark an. Dazu kommt, dass der zuständige Minister nicht dazu bereit ist, dem österreichischen Parlament Auskunft über die tatsächliche Verwendung der AMS-Mittel zu geben. Für die österreichischen Arbeitnehmer könnte dies bald ein böses Erwachen in Sachen Arbeitslosigkeitsversicherung geben. Kickl:

Die österreichischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden wahrscheinlich schon beim Budgetbegleitgesetz 2014/2015 ein böse Erwachen haben. Denn dann droht eine saftige Erhöhung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge für beide Teile. Schon jetzt macht Hundstorfer ein Defizit von rund 100 Millionen Euro in de  Arbeitslosenversicherung, dazu kommen Aufwendungen von 1,1 Milliarden für das AMS. Somit übertreffen die Ausgaben schon jetzt die Einnahmen um 1,2 Milliarden Euro. Da kündigt sich schon ein weiterer Bruch eines rot-schwarzen Wahlversprechens gegenüber den Österreichern an.

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