Europäische Union möchte eigene Rundfunkanstalt installieren

Die Europäische Union nimmt immer stärkere staatssozialistische Züge an. Jüngstes Beispiel ist das Projekt einer eigenen „Rundfunk-Prawda“. Die Eurokraten rund um EU-Kommissionpräsident Jose Manuel Barroso basteln an einer eigenen Rundfunkanstalt, die die Propagandamaschinerie der Europäischen Union prominent unterstützen soll. Finanziert werden soll diese „internationale europäische Rundfunkanstalt“ aus Mitteln der EU. Damit werden die EU-Bürger gleich doppelt zur Kassa gebeten.

Einerseits müssen sie in ihren Heimatländern, für „öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten“ wie den ORF bzw. ARD und ZDF hohe Gebühren zahlen, andererseits bezahlen sie zukünftig über ihre Steuerleistungen die EU-Rundfunkanstalt.

EU-Konzept für Rundfunkberichterstattung soll erstellt werden

Als „Propagandaauftrag“ wurde die Vermittlung „gemeinsamer Vorstellung von den in den EU-Verträgen verankerten Werten“ formuliert. Aber nicht nur am Programmauftrag feilen die Eurokraten bereits, auch über das Personal, das diese Propagandaorgel bedienen soll, zerbricht man sich den Kopf.

So soll etwa die Ausbildung künftiger europäischer und außereuropäischer Spitzenjournalisten in EU-Hand kommen, wodurch man auch dort für eine Brüssel-freundliche Berichterstattung ganz im Eurokratensinn sorgen möchte.

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