Jeder zweite Arbeitslose ist Zuwanderer

Immer wieder heißt es von linken Politikern, dass Zuwanderung eine Bereicherung, geradezu ein Schatz für Österreich sei. SPÖ-Sozialminister Hundstorfer wird nicht müde zu betonen, dass Zuwanderer sogar ins österreichische Sozialsystem mehr einzahlen, als sie herausbekommen. Ganz dürfte die Rechnung jedoch nicht stimmen, wenn man zwischen den Zeilen einer aktuellen Presseaussendung des Arbeitsmarktservice (AMS) Wien liest. Darin wird zwar von einer „Erfolgsbilanz“ geschrieben, was die Deutschkurse des AMS betreffe. Doch der erste Satz offenbart, dass in Wien jede zweite Kundin bzw. jeder zweite Kunde des AMS („Kunde“ ist offenbar eine geschickte Umschreibung des Worts „Arbeitsloser“) Migrationshintergrund hat – also selbst nach Österreich zugewandert ist oder hat Eltern, auf die das zutrifft.

Österreich zahlt Millionen für Deutschkurse

Also mit einfachen Worten gesagt: Jeder zweite Arbeitslose in Wien ist ein Zuwanderer, für den die Österreicher Sozialleistungen zahlen müssen. Als Draufgabe gibt es noch die Info, dass allein das AMS Wien 22 Millionen Euro (inkl. Beratungs- und Betreuungseinrichtungen) in das Angebot von Deutschkursen investiert. Sprich: Steuergeld muss investiert werden, damit Ausländer ausgebildet werden, um überhaupt eine Chance an Arbeitsmarkt zu haben. Soviel also zum großen „Zuwanderer-Schatz“, von dem der österreichische Sozialstaat so profitieren würde. Profiteure gibt es dennoch, nämlich Schulungszentren wie BFI, bit, update training, ZIB, ip.center und viele andere, die von den Kursen gut leben dürften. 

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