Roma-Banden besetzen und vermüllen zahlreiche Parkplätze

Das Bundesland Tirol sieht sich aktuell mit einem beispiellosen Ansturm an Roma-Bettlern und Banden aus Rumänien und Bulgarien konfrontiert. In Münster etwa gibt es seit geraumer Zeit ein illegales Bettler-Camp direkt neben einer Autobahnraststätte. Müll, Verunreinigungen und Belästigungen gehören seitdem zur Tagesordnung. Ähnlich sieht es auf einem Parkplatz des lokalen Einkaufszentrums „Area 47“ in Haiming aus. Dort parken seit Monaten bulgarische Kleintransporter, Busse und Anhänger. Wird es Abend, beginnen die kriminellen Banden mit dem Verkauf von Autoteilen und ähnlichem, später übernachten sie einfach auf dem Parkplatz.

Polizei und Behörden machtlos

Machtlos gegen diese Zustände sind Polizei und lokale Behörden. Wenden sich besorgte Anwohner oder Grundstücksbesitzer an sie, ziehen die meisten Roma sofort weiter zum nächsten Parkplatz, um der Zwangsräumung zu entgehen. Die bulgarischen Banden sind bereits amtsbekannt. In ganz Tirol sollen sie Autoteile und Reifen sammeln, oftmals auch stehlen und auf den Parkplätzen noch während der Nacht weiterverkaufen. Auch Strafen seitens der Behörden schrecken sie nicht ab. Platzverbote werden ignoriert, verhängte Geldstrafen einfach nicht bezahlt.

Münsters Bürgermeister Werner Entner zeigte sich ebenfalls machtlos: „Wenn man sagt, sie sollen verschwinden, lachen sie dir nur ins Gesicht“, sagte er etwa der Kronen Zeitung. Die Menge des zur Entsorgung anfallenden Mülls beträgt mittlerweile mehr als eine LKW-Landung. Zahlen darf dies natürlich die Gemeinde und schließlich der Steuerzahler.

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