Grausamer Mord an kleinem Jungen durch brutalen Kosovo-Albaner

Wochenlang wurde nach dem fünfjährigen Jungen Dano aus Herford in Nordrhein-Westfalen gesucht. Nun gestand ein Nachbar den grausamen Mord an dem wehrlosen Kind. Der 42-jährige Kosovo-Albaner Ibrahim B. soll den kleinen Buben verprügelt und anschließend erdrosselt haben. Grund für diese Tat soll gewesen sein, dass das Kind nach dem Sohn des mutmaßlichen Täters gefragt haben soll. Dieser wohnte jedoch nicht mehr unter einem Dach mit seinem Vater, da Mutter und Kinder wegen fortgesetzter Gewalt des Mannes bereits seit einiger Zeit aus der Wohnung ausgezogen sein sollen.

Vor der Tat soll der von Hartz IV lebende Mann dem Buben bereits eine Ohrfeige verpasst haben. Als dieser sagte, er werde das seinem eigenen Vater erzählen, hatte er offensichtlich sein eigenes Todesurteil verkündet. Nach dem Tod von Dano soll dessen Leiche vom mutmaßlichen Mörder hinter einer nahegelegenen Tankstelle entsorgt worden sein.

Mutmaßlicher Mörder versteckte Leiche

Ibrahim B. ist für die deutsche Polizei kein Unbekannter. Der Mann ist bereits wegen diverser Gewaltdelikte und wegen Diebstahl aktenkundig geworden. Durch die Bluttat an Dano rückt nun auch ein sieben Jahre alter Fall aus Hannover ins Zentrum des Interesses. Dort verschwand 2007 die achtjährige Jenisa spurlos.

Ibrahim B, ein Bekannter der Familie von Jenisa, kam sogar in Untersuchungshaft, die Ermittlungen verliefen jedoch im Sande. Der Verdächtigte setzte sich nach der Freilassung nach Herford ab, wo er jetzt offensichtlich zum Täter wurde. Jenisas Akte soll nun wieder für neue Ermittlungen geöffnet werden, um die Verdachtsmomente gegen den Kosovo-Albaner neuerlich zu untersuchen.

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