Polizei gelang ein spektakulärer Schlag gegen die Wiener Drogenszene

Wien entwickelt sich immer mehr zum Drogen-Schwerpunkt Österreichs. Tagtäglich wird ungeniert in Wiens U-Bahn Stationen gedealt. Die Täter haben strafrechtlich kaum etwas zu befürchten. Die Dealer arbeiten immer öfter mit perfiden Tricks, während die Polizei diesem Treiben machtlos zusehen muss. Doch jetzt gelang der Polizei ein spektakulärer Schlag gegen die Wiener Drogenszene.  

Bei einer Razzia in öffentlichen Verkehrsmitteln in Wien wurden haufenweise Drogen sichergestellt. Bei der Schwerpunktkontrolle, die von der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität durchgeführt wurde, konnten 31 Personen festgenommen werden. Die Festgenommenen stammen vor allem aus Afrika, ein Großteil davon aus den Staaten Nigeria und Algerien. Die meisten von ihnen waren, wie die Kronen-Zeitung berichtete, unter dem Deckmantel des Asylwerberstatus ihrer Tätigkeit als Drogenhändler nachgegangen. Die Drogenszene in Wien rund um den Schottenring und den U-Bahn-Stationen Längenfeldgasse und am Praterstern befinde sich, so wissen Kenner der Szene, fest in der Hand von Asylwerbern aus Afrika.

Wie die Tageszeitung Heute berichtete, gelang es den Beamten insgesamt 71 „Drogenkugeln“ Heroin, Kokain und Speed, abgepackt zum Straßenverkauf, sicherzustellen. Neben den gefundenen Suchtmitteln konnten auch mehrere tausend Euro an Bargeld sichergestellt werden.

FPÖ fordert Maßnahmen zur Bekämpfung der Suchtmittelszene

Der Wiener FPÖ-Landtagsabgeordnete Gerhard Haslinger, selbst Gründungsmitglied der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Suchtmittelkriminalität bei der Wiener Polizei, fordert, dass der Drogenhandel mit allen technischen Mitteln und erhöhtem Personaleinsatz von Justiz und Polizei bekämpft wird, um die Tätergruppe aus dem Verkehr zu ziehen und mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen.

Mitschuld am bestehenden Drogenproblem ist die Politik der Gutschmenschen von Rot und Grün. Viele Politiker haben noch immer nicht erkannt, dass dringend Handlungsbedarf besteht. Oftmals wird das Chaos im Bereich der Drogenpolitik einfach nur schöngeredet.

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