Arbeitsplatzverlust: Multikulti-Kritiker öffentlich an den Pranger gestellt

Die Diktatur des „politisch Korrekten“ erreicht im linksliberal regierten Schweden völlig neue Dimensionen. Die linke schwedische Zeitung Expressen soll tatsächlich Privathacker engagiert haben, um Menschen hinter gewissen kritischen Postings auf ihrer Homepage ausfindig und mundtot zu machen. Dabei konzentrierte sich die Zeitung auf kritische Postings zur fehlgeschlagenen schwedischen Integrations- und Migrationspolitik. Als schließlich die Wohnadressen der Poster ausfindig gemacht wurden, ging die Zeitung noch weiter.

Zeitung stellt Migrationskritiker öffentlich bloß

Expressen-Reporter konfrontierten daraufhin die integrations- und migrationskritischen Personen vor laufender Kamera mit deren, in Wirklichkeit harmlosen, Postings im Internet. Auch Namen und Fotos der Personen wurden auf der Homepage der Zeitung veröffentlicht. Mindestens ein Schwede soll deshalb schon seinen Arbeitsplatz verloren haben. So sieht anscheinend gelebte „Meinungsfreiheit“ bei den skandinavischen Nachbarn aus. Dabei sind die Probleme mit gewalttätigen und unintegrierbaren Migranten in Schweden an kaum einem Ort zu übersehen.

Nur in Südafrika mehr Vergewaltigungen als in Schweden

Kritikwürdig erscheint vielen Schweden vor allem die erschreckende und inzwischen weit verbreitete „Vergewaltigungskultur“, die aufgrund der ungezügelten Einwanderung bereits an vielen Orten den Alltag beherrscht. Mittlerweile soll laut der norwegischen Rundfunkgesellschaft NRK bereits jede vierte schwedische Frau mindestens einmal vergewaltigt worden sein. Schweden liegt nach Südafrika an zweiter Stelle weltweit, was Vergewaltigungen gemessen an der Bevölkerungszahl betrifft. Es ist nicht verwunderlich, dass von den Vergewaltigern in manchen Regionen um 75 Prozent muslimischen Glaubens sind, in Dänemark sind es mehr als 50 %, wie die angesehene Kopenhagener Zeitung Berlingske Tidende betont. Die meisten Migranten in Schweden kommen aus Somalia, dem Irak und Afghanistan, allesamt streng muslimische Länder. Die Migranten gehen bei den Vergewaltigungen auch äußerst brutal und einschüchternd vor. Oft werden Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren in von Migranten kontrollierten Vierteln von Banden entführt, um sich dann massenhaft an ihnen zu vergehen. Die Polizei darf, wie auch in Österreich und Deutschland, aufgrund der „politischen Korrektheit“ den kulturellen Hintergrund der Täter nicht erwähnen.

Multikulti-Lobby: Frauen müssen sich mit höheren Vergewaltigungsraten abfinden

Oft müssen sich Frauen von linken Multikulturalisten auch noch verspotten lassen. So beschied ihnen die norwegische Professorin Unni Wikan angesichts der Tatsache, dass 65 % der Vergewaltiger in Norwegen Männer aus nicht-europäischen Kulturen sind: Norwegische Frauen hätten sich damit abzufinden, dass „wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben, und sie müssen sich darauf einrichten“.

Schwedische Frauen und Mädchen haben daher laut der Nachrichtenagentur AFP aufgrund dieser unfassbaren Zustände bereits einige Maßnahmen ergriffen. So haben sie einen eigenen Keuschheitsgürtel entwickelt, und viele genetisch blonde Frauen färben sich die Haare nun dunkel, um möglichst wenig aufzufallen.

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