Mozilla-Chef Brendan Eich durch Homo-Lobby zum Rücktritt gezwungen

Die Homo-Lobby erlebt nicht nur in Österreich ungemeine mediale Aufmerksamkeit und immer mehr Zuspruch seitens der Politik. Auch in den USA, und hier besonders in Kalifornien, ist sie ein gewichtiger Meinungsmacher, der über mächtige Einflussgruppen verfügt. So musste aktuell Brendan Eich, Chef des Internet-Unternehmens Mozilla, nach öffentlichen Denunziationen gegen seine Person seinen Hut nehmen. Sein einziges “Vergehen” war es, dass er vor Jahren 1000 Dollar an eine Organisation gespendet hatte, welche sich gegen die Homo-Ehe in Kalifornien einsetzt. Der Internetkonzern, bekannt durch seinen Web-Browser “Firefox”, stellte sich sofort an die Seite der Empörten, statt hinter den eigenen Chef. 

Meinungsdiktatur artet immer mehr aus

Somit steigt in den westlichen Industrienationen der Druck der Meinungsdiktatur immer weiter an. Obwohl der Chef eines Unternehmens weder ein politisches Statement äußerte, noch sich für eine Partei oder sonstige Vorhaben einsetzte, wurde ihm seine persönliche Meinung und eine Entscheidung, die Jahre zurücklag, zum Verhängnis. Denn seine politisch unkorrekte Meinung hat in der “perfekten Welt” von Linksliberalen und Schwulen-, Transgender- und Lesbenverbänden keinen Platz. Die “modernen” Gesellschaften, als die sich Kalifornien zum Beispiel selbst gerne sieht, werden zusehends geprägt von einer politisch vorgegebenen Meinung anstatt von einer Pluralität der Meinungen. Dies führt nicht selten zu regelrechten Hexenjagden auf all jene, die von dieser Meinung abweichen, wie sich am Beispiel des Internet-Pioniers Brendan Eich einmal mehr zeigt.

Firefox-Boykott nach Kündigung

Aber es gibt auch vehemente Gegenstimmen zum erzwungenen Rücktritt des Mozilla Chefs. Eine Petition, die sich an Mozilla richtet und zum Boykott des Web-Browsers “Firefox” aufruft, hat mittlerweile über 50.000 Unterstützer. Und auch auf Twitter und Facebook äußern immer mehr Menschen ihren Unmut über die Gesinnungsdiktatur einer gesellschaftlichen Minderheit und ihrer Lobbygruppen über die Mehrheit und die damit einhergehende Absetzung Eichs.

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