Deutschland pumpt 100 Extra-Millionen ins marode Griechenland

Das korrupte und marode Griechenland bekommt durch die EU schon wieder ökonomische Extrawürste gebraten. Brüssel hat nun mit Athen gemeinsam eine neue „Förderbank“ aus der Taufe gehoben und diese mit insgesamt 500 Millionen Euro ausgestattet. Diese neue soll Firmengründungen unterstützen. In der Vergangenheit waren solche Instrumente jedenfalls bevorzugtes Angriffsziel von korrupten Beamten und deren geschickten Komplizen in der Wirtschaft, die hier viele Millionen Euro jährlich abzockten.

Dies ignorieren die Entscheidungsträger in Brüssel und Berlin offensichtlich. So beteiligen sich an diesem Vehikel unter anderem der EU-Strukturfonds, die Europäische Investitionsbank (EIB), Deutschland und das ebenfalls finanziell knappe Frankreich.

Merkel spendiert 100 Millionen Euro für griechische Unternehmensgründer  

Griechenland selbst steuert zum 500 Millionen-Euro Budget dieser „Förderbank“ lediglich 100 Millionen bei, und auch diese kommen aus den Hilfspaketgeldern von EU, EZB und IWF. Die anderen 400 Millionen Euro teilen sich EU-Strukturfonds, EIB, Frankreich und Deutschland. Während etwa deutsche Unternehmer einen bürokratischen Hürdenlauf hinter sich bringen müssen, um in ihrer Heimat zu Fördergeldern zu kommen, spendiert Angela Merkel für griechische Unternehmensgründer locker 100 Millionen Euro.

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