Schwarz-grüne Pläne: Gries erhält statt Polizeiposten ein Asylantenheim

Wieder einmal „zwangsbeglücken“ möchte die Grüne Tiroler Landesrätin Christine Bauer eine Gemeinde mit einem Asylantenheim. Diesmal hat sie sich die Gemeinde Gries am Brenner im Bezirk Innsbruck-Land ausgesucht. Bis zu 50 Asylanten sollen in dieser kleinen Tiroler Gemeinde angesiedelt werden. Im Hintergrund läuft ein Deal mit einer Immobiliengesellschaft, die das vorgesehene Asylantenheimareal der Grünen Landesrätin angeboten haben soll. In den Medien werden Landesrätin bzw. Immobiliengesellschaft dahingehend zitiert, dass das Gebäude eine „niveauvolle Unterkunft“ bieten solle.

Der Grieser Bürgermeister Karl Mühlsteiger ist allerdings wenig begeistert von den Ansiedlungsplänen der Grünen Bauer. Er bringt unter anderem das Argument ins Spiel, dass weder im örtlichen Kindergarten noch in der Volksschule Platz für Asylantenkinder sei. Dennoch möchte die Linkspolitikerin nicht locker lassen und die Grieser Bevölkerung sogar mit einer Informationsveranstaltung „beglücken“. Dies ist nicht ihr einziges hoch umstrittenes Projekt, denn bereits im November des Vorjahres wollte sie einer Osttiroler Gemeinde einen Zigeuner-Rastplatz verpassen.

FPÖ-Tirol ist gegen die Zwangsbeglückung der Grieser mit Asylanten

Während Rot und Schwarz den Kopf in den Sand stecken und die „heiße Kartoffel“ Gries nicht anrühren wollen, stellt sich die FPÖ Tirol klar auf die Seite der Gemeindebewohner. Besonderer Treppenwitz der Angelegenheit ist nämlich, dass gleichzeitig mit der Errichtung eines Asylantenheimes der Polizeiposten in Gries am Brenner geschlossen werden soll. Das ist für den Tiroler FPÖ-Nationalrat Peter Wurm der Gipfel der Ignoranz in Sachen Sicherheit:

Weg mit Polizeidienststellen, also Exekutivbeamte raus – her mit Asylantenheimen, also Asylanten rein lauten die Regierungsprogramme der rot-schwarzen Bundes- und der schwarz-grünen Landesregierung. Nachdem bekannt wurde, dass die ÖVP-Innenministerin auch die Polizeidienststelle Gries streichen will, wie kann man da nur auf die völlig absurde Idee kommen, ein Asylantenheim in diesem Ort zu errichten? Das kann wohl nur einer linksgrünen Landesrätin einfallen.

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