Schwarzafrikanische Dealer tanzen Kölner Polizei auf der Nase herum

Die schwarzafrikanische Dealerszene tanzt der Kölner Polizei auf der Nase herum. Nachdem es in den letzten Wochen zu mehreren Razzien gegen die Dealer in der Kölner Altstadt gekommen ist, machen diese dennoch ungeniert weiter. Auf der Straße wird neben vorbeigehenden Kindergartengruppen und Schulklassen, Familien und Touristen einfach offen mit Suchtgift gehandelt.

Wenn die Polizei kontrolliert, dann zerstreuen sich die Dealergruppen meist blitzartig, um nach kurzer Zeit wieder am selben Ort ihren Geschäften nachzugehen. Viele zeigen bei Polizeikontrollen auch lachend ihre Aufenthaltsgenehmigungen als Asylwerber her und gebärden sich gegenüber den Sicherheitsorganen äußerst selbstbewusst.

Afrikanische Drogenhändler werden lediglich auf freiem Fuß angezeigt

Wenn ein Verstoß nach den einschlägigen Bestimmungen der Suchtmittelgesetze durch die Polizei festgestellt wird, dann passiert außer einer Personenkontrolle und der Aufnahme einer Anzeige nichts. Die afrikanischen Drogenhändler bleiben auf freiem Fuß und gehen nach dem Abzug der Polizei gleich wieder ihren Geschäften nach. Der Kölner Express berichtet zum alltäglichen Drogengeschäft:

Die Dealer fühlen sich so sicher, dass sie das Marihuana nicht mal mehr verdeckt übergeben. Dass am Tag zuvor die Polizei fünf Männer vorläufig festgenommen hatte, scheint niemanden zu stören. Als ein junger Mann die Verkäufer anspricht, hat er Sekunden später ein Tütchen in der Hand. Damit die Täter im Fall einer Kontrolle nicht mit einer hohen Menge erwischt werden, wofür Knast droht, haben sie in Nebenstraßen Bunker angelegt. Ein Fahrradkurier radelt bei Bedarf hin und holt Nachschub.

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