EU will längeren Kaffeemaschinenbetrieb verbieten

Der Regulierungswahn der Europäischen Union nimmt immer sonderbarere Züge an. Filterkaffeemaschinen sollen nach fünf Minuten inklusive Wärmefunktion automatisch abgeschalten werden. Danach muss der Kaffee kalt genossen oder an einem anderen Ort neu aufgewärmt werden. Dafür soll eine zwingend vorgeschriebene technische Regulierung aus „ökologischen Gründen“ sorgen. Dies soll dem Zweck der Energieeinsparung dienen. Bereits in der Vergangenheit hatte man sich „regulativ“ an Gebrauchsgegenständen wie Glühbirnen, Staubsaugern, Warmwasserbereitern, Desktops und Laptops, Klimageräten und Wäschetrockner abgearbeitet.

Unter dem Titel eines sogenannten „Ökodesigns“ – festgeschrieben in der „EU-Rahmenrichtlinie über die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte“ – legt die EU Hand an die genannten Geräte an.

Wunschliste der Eurokraten für Regulierungswahn ist noch lang

Aber mit der bisherigen Regulierungsflut möchten es die Eurokraten in Brüssel keineswegs belassen. Das Institut Ökopol hat eine lange Liste von Dingen veröffentlicht, auf die sich die Regulierungswut der EU noch stürzen wird. Unter anderem sollen in Zukunft etwa Wasserhähne und Duschköpfe, Fenster oder Stromkabel durch die EU „normiert“ werden.

Mit solchen Regelungen rückt man nun auch dem Überwachungsstaat wieder ein Stück näher, wenn man sich dazu die Neueinführung des sogenannten „Smartmeter“ denkt. Über „Smartmeter“ findet nämlich dann auch eine vollständige Überwachung des einzelnen Verbrauchers statt.

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