US-Geheimdienst übernimmt ukrainischen Geheimdienst

Nachdem viele bereits vermuten, dass die USA die ukrainische Übergangsregierung zu ihren Gunsten massiv beeinflussen, kommt jetzt ein neuer Beweis dafür ans Tageslicht. Ein Beispiel waren ja bereits Informationen über Söldner der US-Firma „Blackwater“, welche in der Ukraine ihr Unwesen treiben. So soll nun laut der russischen Agentur Interfax der CIA-Direktor John Brennan persönlich in die Ukraine gereist sein, um sich mit Regierungsmitgliedern angesichts der gespannten Lage in der Ostukraine zu beraten. Allerdings sei Brennan unter falschem Namen in die Ukraine gereist, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Das Treffen sollte vor allem dafür sorgen, die US-Interessen in dem osteuropäischen Staat zu festigen.

CIA „übernimmt“ ukrainischen Geheimdienst

Laut weiteren Insiderinformationen soll auch das brutale militärische Vorgehen der ukrainischen Nationalgarde gegen die Separatisten in der ostukrainischen Stadt Slavyansk von der CIA angeordnet worden sein. Vladimir Golubder, Vorsitzender der Kommunistischen Partei im ukrainischen Parlament, meinte gar, der Inlandsgeheimdienst stehe faktisch schon unter voller logistischer Kontrolle der CIA. Somit lässt sich leicht erahnen, dass die USA gar nicht auf eine diplomatische Lösung des Konfliktes mit Russland bedacht sind und auch die EU bei ihren eigenen Vorhaben links liegenlassen. Aktuell sieht es in der großteils prorussischen Ostukraine nach einer weiteren Abspaltung vom Kernland aus.

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