Syrische Rebellen benutzen von den USA produziertes Giftgas

Durch die internationalen Medien geistern wieder einmal Berichte über einen Giftgasangriff in der zentralsyrischen Provinz Hama. Westliche Presse und Agenturen sprachen sofort die Vermutung aus, die Regierung des syrischen Ministerpräsidenten Baschar al-Assad stehe hinter dem Anschlag. Es sollen mit Chlor versetze Bomben auf Dörfer gefeuert worden sein. Mindestens zwei Menschen starben, Dutzende wurden schwer verletzt. Die Regierung Assad vermutet hingegen die radikalislamische Al-Nusra-Front mit einer gezielten „False Flag“-Aktion hinter den Anschlägen. Einige Fakten sprechen auch dafür.

Giftgas-Chemikalien in US-Fabriken hergestellt

Mittlerweile werden sämtliche chemischen Waffen der Assad-Truppen von internationalen Chemiewaffenexperten der UNO kontrolliert und abtransportiert, und das bereits seit einiger Zeit. Das heißt, faktisch können nur mehr die „Rebellen“ über waffenfähige Chemikalien verfügen. Diese Chemikalien sollen sie laut einem ehemaligen amerikanischen Geheimdienstmitarbeiter aus Chemiefabriken in der georgischen Hauptstadt Tiflis erhalten haben. Dies wurde bereits bei den ersten Giftgaseinsätzen im August 2013 bekannt, jedoch schrieb kaum ein Medium darüber. Investigative Journalisten infiltrierten diese Fabriken in Georgien und fanden heraus, dass dort etwa das Sarin-Gas der damaligen Giftgaseinsätze produziert wurde. Interessant war auch die Information über die Inhaber der Fabriken. Sie befinden sich zwar in Georgien, gehören aber amerikanischen Staatsbürgern.

Es scheint, als wollten die syrischen „Rebellen“, just wenn Assads Truppen enorme militärische Erfolge erzielen, mithilfe der USA einen inszenierten Giftgaseinsatz benutzen, um eine militärische Intervention der NATO zu provozieren.

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