Islamisten missbrauchen offene Bücherschränke für Mohammed-Propaganda

Immer stärker nutzen radikale Islamisten nun auch in Wien den sogenannten “öffentlichen Raum”, um ihre radikale Propaganda abzusetzen. In der Vergangenheit sind verschiedene islamistische Gruppierungen damit aufgefallen, dass sie etwa am Viktor-Adler-Markt Informationsstände mit Gratis-Verteilaktionen des Koran veranstalteten. Nun versucht man, eine neue “Verteilungsstrategie” für Koran-Ausgaben und anderes islamistisches Propagandamaterial zu etablieren.

Seit kurzem nutzen Islamisten offensichtlich vermehrt die sogenannten “Offenen Bücherschränke” dazu, ihre Propagandaschriften unter die Bevölkerung zu bringen. Eigentlich sollen diese frei zugänglichen Einrichtungen als Gratis-Tauschbörsen für Bücher fungieren. Standorte dieser Austauschbibliotheken finden sich unter anderem in den Wiener Bezirken Neubau, Alsergrund, Ottakring und Margareten. Diese “Offenen Bücherschränke” werden nun aber allwöchentlich mit Koran-Exemplaren und Propaganda-Broschüren wie “Jesus und Maria im Islam” bestückt.

Dutzende Koran-Ausgaben im Magaretener “Wortschatz” gesichtet

Die Osterwoche haben sich die Wiener Islamisten offensichtlich dazu ausgesucht, um den offenen Bücherschrank “Wortschatz” in Wien-Margareten mit Propagandamaterial zu bestücken. So fanden sich Mitte der Woche zwei Dutzend Koran-Ausgaben im “Wortschatz” auf dem Margaretenplatz im 5. Wiener Gemeindebezirk. Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen islamistischen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des deutschen Salafistenpredigers Pierre Vogel beworben.

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