Sammelklage gegen US-Investmentbankern wegen Börsenmanipulation

Eine neue Klagswelle gegen US-Investmentbanker und ihre „Kooperationspartner“ rollt in New York an. Gegenwärtig läuft eine Sammelklage gegen Börsenbetreiber und Investmentbanker im Zusammenhang mit dem sogenannten „Hochfrequenz-Handel“. Bei dieser Art von Investmenttransaktionen sollen durch den Missbrauch von Handelsdaten Märkte international manipuliert und so Milliardenbeträge illegal verdient worden sein.

Die Sammelklage wurde am Karfreitag von der Hauptstadt des Bundesstaates Rhode Island, Providence, bei einem Bundesgericht in Manhattan eingebracht. Parallel dazu haben das Justizministerium in Washington und die Börsenaufsicht SEC angekündigt, die gesamte Investmentbranche zu überprüfen.

Spitzeninstitute in der Sammelklage als Beteiligte angeführt

Laut Medienberichten sollen in der Sammelklage Spitzeninstitute wie die Bank of America, JP Morgan, Citigroup oder Morgan Stanley als „Beteiligte“ angeführt sein. Als betroffene Handelsplätze für die mutmaßlich verübten Kursmanipulationen werden die Börsen Bats Global Markets, Chicago Board Options Exchange, Nasdaq sowie die New Yorker Börse genannt.

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