Deutsche Bundesregierung verprasst 6,4 Milliarden Euro mit Entwicklungshilfe

Großzügig geht die deutsche Bundesregierung mit dem Geld ihrer Steuerzahler um, wenn es um die sogenannte “Entwicklungshilfe” geht. Im Budgetjahr 2014 sind die deutschen Ausgaben für Entwicklungshilfe mit einem Gesamtbetrag von 6,4 Milliarden Euro so hoch wie noch nie. Dieses Füllhorn schütten Angela Merkel (CDU) und Sigmar Gabriel (SPD) weltweit mit großzügigen Gesten aus.

Allein Südafrika, Mexiko und Indonesien erhielten unter dem Titel “Entwicklungshilfe” in den letzten Jahren je 600 Millionen Euro überwiesen. Dem Subkontinent Indien überweist man heuer eine Milliarde Euro, den Brasilianern immerhin noch 500 Euro. Dazu kommt, dass man auch den EU-Beitrittskandidaten Serbien großzügig unterstützt.

Schuldenerlass an Entwicklungsländer für fünf Milliarden Euro

Bei der aktiven finanziellen Hilfe lässt es Berlin aber keineswegs bewenden. Ein Schuldenerlass kostet noch einmal rund fünf Milliarden Euro, die man unter anderem den EU-Staaten Polen und Kroatien sowie Ägypten, Jordanien, Indonesien, den Philippinen oder Peru nachsieht.

Zu diesen Töpfen kommen noch Förderprogramme der einzelnen Berliner Fachministerien. Beispielsweise wird ein Klimafond mit 140 Millionen Euro gespeist, und zum Ausbau der Stadtbahn in Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam) zahlt man 10 Millionen Euro dazu.

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