Ausländische Straftäter bei Drogenkriminalität in Österreich ganz vorne

Der Drogenhandel ist in Österreich fest in ausländischer Hand. Dies belegt jetzt eine parlamentarische Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Von 1297 festgenommenen Drogendealern waren nur 362 österreichische Staatsbürger, der Rest waren Ausländer. Dabei sind etwa allein 241 Festgenommene Nigerianer, 82 Algerier, jeweils 31 aus Gambia und aus Afghanistan oder 24 aus der Türkei. Bei den Verdächtigen die wegen Drogenhandel auf freiem Fuß angezeigt worden sind, sind die Ausländer ebenfalls „top“. So sind etwa 697 aus der Türkei, 471 aus Nigeria, 388 aus Algerien, 379 aus Bosnien-Herzegowina, 342 aus Afghanistan, 297 aus Marokko, 236 aus Rumänien, 150 aus Gambia, 97 aus Bulgarien oder 61 aus Guinea.

Asylanten sind beim Drogenhandel „groß“ im Geschäft

Vor allem die Asylanten sind beim Drogenhandel „groß“ im Geschäft. Allein 1.819 Verdächtige, 379 Festgenommene und 334 eingelieferte Drogendealer sind Asylanten. Darüber hinaus sind 2.185 Verdächtigte Fremde ohne Beschäftigung, 268 Festgenommene und 216 eingelieferte Drogendealer gehören ebenfalls zu dieser Gruppe. 537 Verdächtige waren Fremde ohne rechtmäßigen Aufenthalt, 213 festgenommene Drogendealer waren ebenfalls ohne rechtmäßigen Aufenthalt.

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