Deutschland zahlt offiziell bereits mehr als eine Milliarde Euro für Asylanten

Jährlich fließen zur Zeit laut der angesehenen deutschen Tageszeitung Handelsblatt etwa eine Milliarde Euro in die sogenannte „Flüchtlings-Willkommenskultur“ in Deutschland. Nicht weniger als 120.000 Asylanten erhielten unter anderem Sprachunterricht, Fachunterricht und ein Dach über dem Kopf in betreuten Wohneinrichtungen. Nun hat das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für den Rest des Jahres allerdings einen Bewilligungsstopp für die berufsbezogene Sprachförderung erlassen, weil die Finanzmittel dafür erschöpft sind. Dies erregt die Grünen im Deutschen Bundestag, allen voran den „Integrationsexperten“ Volker Beck.

Beck und seine grünen Parteigenossen kritisierten, dass es erst 2015 ein sogenanntes „Nachfolgeprogramm“ für Asylanten geben soll. Wörtlich bezeichnete Beck diese Maßnahme des BAMF als „Unfug“. Und dies, obwohl ein Großteil der Asylsuchenden nicht anerkannt werden und eigentlich nach einem zügigen rechtsstaatlichen Verfahren wieder dorthin geschickt werden sollten, wo sie hergekommen sind. Das hat eine einflussreiche Asyllobby in den letzten Jahren durch Aufweichung von Vorschriften und eine Unzahl von Prozessen durch Rechtsanwälte und NGOs einer sich immer weiter entwickelnden und davon profitierenden „Asyl-Industrie“ erfolgreich zu verhindern gewusst.

Grüner Volker Beck ist Asylanten- und Schwulenlobbyist

Zu dieser einflussreichen Lobby gehört auch der Grüne Volker Beck. Dass man von ihm eigentlich keinen seriösen politischen Diskurs erwarten kann, ist spätestens seit dessen Aufdeckung im Zuge der sogenannten „Pädophilenaffäre“ bei den Grünen in der deutschen Öffentlichkeit bekannt. So wurde von Medien bekannt gemacht, dass er in den achtziger Jahren als Grüner „Schwulenlobbyist“ eine sehr indifferente Haltung zu Fragen der Pädophilie publizistisch vertreten haben soll. Dafür musste sich der nun wieder als Asylantenlobbyist „verhaltensauffällige“ Beck sogar in der Öffentlichkeit entschuldigen.

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