Muslimisches Malediven-Regime will Todesurteile an Kindern vollstrecken

Die Malediven sind als Urlaubsparadies im Indischen Ozean in der westlichen Welt beliebt. Nun macht das muslimische Regime auf dem Inselstaat allerdings nicht als Urlaubsdestination von sich reden, sondern durch die Absicht, Todesurteile wieder zu vollstrecken. Das war zuletzt 1954 der Fall, in den Folgejahren wurden Todesurteile durch die Regierung immer in lebenslange Haft umgewandelt.

Damit soll jetzt Schluss sein, die im März 2014 neu gewählte muslimische Regierung möchte nun wieder Todesurteile vollstrecken. Für noch mehr Bestürzung sorgt, dass sie damit bereits bei siebenjährigen Kindern beginnen möchte.

Bereits 13 Verurteilte warten auf die Vollstreckung

Aktuell warten bereits 13 Verurteilte auf die Vollstreckung ihrer Todesurteile. Sie wurden alle wegen vorsätzlichen Mordes zum Tode verurteilt. Laut Regierung soll dies aber nicht das einzige Delikt sein, für das eine Vollstreckung der Todesstrafe vorgesehen sein soll, wie Innenminister Umar Naseer verlautete. Gedeckt sieht Naseer dieses Vorgehen durch das muslimische Strafrecht, die Scharia.

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