ÖH-Aussendung wieder einmal für linksextremes Gedankengut missbraucht

Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) tut sich wieder einmal durch die massive Bewerbung linksextremen Gedankengutes hervor. Im aktuellen ÖH-Newsletter des Monats Mai, welchen jeder ordentlich Studierende der Universität Wien erhält, werden gleich zwei eigene Punkte für die Bewerbung der Antifa und der gewalttätigen Proteste gegen den Akademikerball verwendet. Auch ein eigenes Symposium zum Thema „Antiziganismus“ wird in dem aktuellen Newsletter beworben.

Studenten erhalten Links zu Hass-Blogs der Antifa

Skandalös mutet dabei der offene Verweis der Hochschülerschaft zu Blogs der Antifa an, auf denen etwa massiv gegen das „Fest der Freiheit“ des Wiener Korporationsrings am 4.Juni gehetzt wird. Auch wird zu einer Demonstration am 8.Mai aufgerufen die unter dem Motto: „Erinnern heißt Kämpfen“ stattfinden soll. Es ist nicht zu verwundern, dass hinter diesen Aufrufen, wie schon bei den Demonstrationen gegen Akademikerball, die „Offensive gegen Rechts“ steht. Auf den Linkverweisen der ÖH ist sogar eine eigene Homepage gegen das „Fest der Freiheit“ aufgelistet. Auf dieser befinden sich neben Fotos und Namen von Burschenschaftern auch Zeilen wie diese:

„Gegen jede Aussöhnung mit Nazis! Kein Mal und nie wieder!“

Sogar das grüne Urgestein Peter Pilz wird in den beworbenen Blogs massiv attackiert, weil er es sich erlaubt hat, die Gewaltproteste der Linksradikalen zu kritisieren. Aber auch gegen eine angekündigte Demonstration der Identitären-Bewegung am 17.Mai in Wien, anlässlich des EU-Wahlkampfes und unter dem Motto: „Gegen EU, Multikulti uns Islam“, wird in der ÖH-Aussendung gehetzt. Auf einem ebenfalls verwiesenen Antifa-Blog ist dazu zu lesen:

„Wenn die Iden­ti­tä­ren durch Wien lau­fen wol­len, dann müs­sen sie ren­nen! Lasst uns ge­mein­sam den Na­zi­auf­marsch ver­hin­dern, blo­ckie­ren, un­mög­lich ma­chen!“

Eine Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums und allen voran des Ministers Reinhold Mitterlehner (ÖVP) zu diesen offiziellen Hassaufrufen an alle Studenten seitens der ÖH wäre wohl mehr als angebracht.

Beschwerden können an: service@bmwfw.gv.at sowie telefonisch einlangen: +43 / 1 / 71100-0

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