Migrantinnen lernen Radfahren auf Kosten der Steuerzahler

Nach dem Projekt „Mama lernt Deutsch“  – (Deutschkurse für Migrantinnen) – präsentierten die Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou und Frauen- & Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger das Pilotprojekt „Mama fährt Rad“, welches vor einem Jahr von der Mobilitätsagentur Wien gestartet wurde. Hierbei geht es darum, das Radfahren für Frauen mit Migrationshintergrund attraktiver zu machen. Die Pilotphase sollte dazu dienen, weiterführende und zielgruppenorientierte Strategien für die kommenden Jahre zu entwickeln um die Rate an Alltagsradlerinnen mit Migrationshintergrund weiterführend zu steigern.

„Bei unserem Ziel den Radverkehrsanteil in Wien zu erhöhen, spielen Menschen mit Migrationshintergrund eine große Rolle, besonders Frauen, die in der Familie eine wichtige Vorbildsfunktion haben“, so die Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Vassilakou, die das Rad als Alternative zu den Öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto sieht.

Weitere Fahrradkurse auf Kosten der Steuerzahler sind in Planung

„Die Aufgabe der Politik ist es, Frauen und im speziellen auch Migrantinnen so zu stärken, dass sie ihr Leben selbstbestimmend gestalten können. Die Erhöhung der Mobilität in der Stadt ist dazu ein wichtiges Mittel. Denn wer sich frei bewegt, kann sich frei entfalten. Mit den Ergebnissen der neuen Studie können nun die Angebote der Stadt noch besser an die Frau gebracht werden“, so Frauenberger. Im Jahr 2014 soll die Ausweitung der Fahrradkurse durchgeführt werden. Künftig werden zusätzlich Kurse für Fortgeschrittene angedacht, für jene Frauen, die bei dem Pilotprojekt bereits teilgenommen haben und nun als nächsten Schritt Radfahren im Straßenverkehr erlernen können.

Hunderttausende Euro gehen an die seltsamsten Vereine

„Wir zahlen dafür und für die in der gehandhabten Form ebenfalls sinnlosen ,Mama lernt Deutsch‘-Kurse hunderttausende Euro an die seltsamsten Vereine“, kritisiert der freiheitliche Sprecher für Integration im Wiener Gemeinderat und Landtag, Mag. Wolfgang Jung.

Mehr als sechs Millionen Euro wurden allein im Ressort Frauenberger im ersten Quartal für solche und ähnliche Zwecke ohne sichtbare Erfolge verschwendet, während an Österreichs Schulen ein akuter Lehrermangel besteht und Schüler in Containerklassen gepfercht werden müssen.

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