Deutsche Schüler als Opfer von Ausländern

Drei Monate ist es nun her, dass ein junger Schüler an der Riesengebirgs-Oberschule in Berlin ständig von der Polizei in den Unterricht gebracht und mittags wieder abgeholt wurde. Weil der junge Hauptschüler von einer arabischen Clique im Berliner Stadtteil Schöneberg massiv bedroht und geschlagen wurde, musste er bis zur Klassentüre begleitet werden. Dies ist kein Einzelfall, wie die zuständige Behörde in einer Reportage des deutschen Magazins Der Spiegel berichtete. Der Direktor der betroffenen Schule zeigt sich ob der medialen Aufmerksamkeit zwar genervt, muss sich aber auch die massive Ausländergewalt eingestehen.

Deutsche Schüler in der Minderheit

Aber nicht nur jener prekäre Fall von Migrantengewalt an Berliner Schulen lässt aufhorchen. Die Berichte von jungen Schülern sprechen für sich, wenn sie von alltäglichen Raufereien, Erpressungen und Übergriffen durch türkisch- und arabischstämmige Jugendliche sprechen. An der Riesengebirgs-Oberschule gibt es einen Ausländeranteil von 61 Prozent, der für massive Probleme sorgt. 

Nach eigenen Aussagen von deutschen Schülern, sind einheimische Jungen und Mädchen oftmals schon eine Minderheit im eigenen Bezirk und werden darum von den Ausländercliquen diskriminiert, in den Pausen, vor und nach der Schule von ganzen Gruppe verprügelt. Die jugendlichen Mädchen erzählen, dass sie von den ausländischen Mitschülern ohnehin keinen Respekt zu erwarten hätten, weil sie eben Deutsche seien und darum in den Augen der Migranten „immer Schlampen“ sind. „Weil ich keine Ausländerin bin, kriege ich weniger Respekt“, so ein junges Mädchen aus der betroffenen Hauptschule.

So ging es auch Florian (Name zum Schutz des Opfers geändert), welcher mit den Worten „Platz da, hier ist nur für Araber!“ von einem 13-jährigen Mitschüler angegriffen wurde und die mittlerweile im Stadtteil bekannte „Steinmetzclique“ zu Hilfe rief. Diese Gruppierung besteht aus gewalttätigen Arabern, welche es sich offenbar zur Aufgabe gemacht hat, zielgerichtet Deutsche zu unterdrücken.

Problem Ausländergewalt wird offen zuzugeben

Nach eigenen Aussagen der Polizei, sei die Begleitung des eingeschüchterten jungen Schülers kein Einzelfall und es gebe viele ähnliche Einsätze, an denen Schüler zum Unterricht begleitet werden. Einerseits um die Täter zu fassen und andererseits um den Jugendlichen die Angst zu nehmen. „Natürlich ist es so, dass wir an Schulen, an denen es überwiegend Schüler mit nicht-deutscher Herkunft gibt, die meisten Probleme haben“, erklärt etwa auch der Berliner Polizeidirektor Glaser.

Unterdessen ist der Direktor der Schöneberger Hauptschule zwar genervt von dem Rummel und der medialen Aufmerksamkeit rund um seine Schule aber auch er muss zugeben, dass die Ausschreitungen von Seiten der Migranten immer mehr eskaliert. „Und es ist tatsächlich so, dass Schüler, die aus Migrantenfamilien kommen, häufiger zu körperlicher Gewalt greifen“.

In dem Berliner Stadtviertel Schöneberg ist aber nicht nur die „Steinmetzclique“ ein Problem. Die Gewalt scheint an der Tagesordnung zu stehen. Ein Beobachter der Berliner Szene stellte resigniert fest, am Ende sei das ganze Viertel gekippt. Ein Kampf aller gegen alle habe die Lage völlig unübersichtlich gemacht. Wer da wen bekämpft habe unter den Arabern, Türken, Deutschen oder Russen, habe schließlich niemand mehr ausmachen können.

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