Türke beleidigt deutsche Krankenschwester wegen zu vieler Kreuze

Der 34-jährige Türke litt schon einige Zeit unter einer hartnäckigen Magen-Darm-Infektion. Er beschloss also, ein Krankenhaus im nordbayerischen Schweinfurt aufzusuchen und sich untersuchen zu lassen. Als er dann im Behandlungszimmer des örtlichen katholischen St. Josef Krankenhauses eintraf und von einer hilfsbereiten Krankenschwester vorab versorgt werden sollte, eskalierte die Situation aber und der Zuwanderer begann die Schwester zu beschimpfen.

Zu viele Kreuze im Behandlungsraum

Als der türkischstämmige Patient im Behandlungsraum angekommen war, musste er feststellen, dass das Krankenhaus in dem er sich in Behandlung begab, nicht nur dem Namen nach zu urteilen ein christliches ist, sondern dort auch in diversen Räumlichkeiten Kreuze an der Wand angebracht waren.

Dies dürfte dem Migranten allerdings missfallen haben, woraufhin er der freundlichen und fürsorglichen Krankenschwester vor der Behandlung etwa „Schlampe“, „Fascho“ und weitere Schimpfworte an den Kopf warf. Damit nicht genug, weigerte er sich daraufhin auch, in diesem Krankenhaus eine Behandlung durchführen zu lassen. Als der Türke neben den verbalen Entgleisungen auch noch aggressiv wurde, verständigte das Personal des Krankenhauses die Polizei. Als sich der türkische Mann auf den Weg nach draußen begab, wurde er von den Einsatzkräften angehalten und kontrolliert. Mit dem Ergebnis, dass er weder einen deutschen noch einen türkischen Pass besitzt.

Weil der auffällige Migrant aber ein Aufenthaltsrecht in Deutschland besitzt, mussten ihn die Beamten nach getaner Arbeit wieder ziehen lassen. Jedoch erwartet ihn nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung und illegalen Aufenthalts im Bundesgebiet Deutschland ohne erforderlichen Pass.

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