Fast-Food-Unternehmen Subway versorgt Muslime mit „Halal“-Essen

Immer eigenartige Schlussfolgerungen ziehen Unternehmen in Europa aus dem ungezügelten Zuzug von muslimischen Migrantenströmen. In Großbritannien und Irland haben nun mehr als 10 Prozent der Filialen der Fast-Food-Unternehmen Subway auf „Halal“ umgestellt. Gleichzeitig wird in 20 Prozent der Subway-Filialen auf Schweinefleischprodukte verzichtet und er werden viele Halal-Produkte neu ins Sortiment aufgenommen. Damit wird ein weiterer Kniefall vor dem Islam gemacht.

Zertifiziert werden diese Halal-Produkte von islamischen Institutionen, wobei die Tiere grausam geschächtet werden. Man betont bei Subway, dass zumindest die Mindeststandards der EU-Tierschutzrichtlinie eingehalten dabei eingehalten werden sollen.

In Deutschland und Österreich noch keine Halal-Stores, aber Zertifizierungen

Subway ist eigentlich ein Franchise-Unternehmen und kommt ursprünglich aus den USA. Subway ist eigentlich ein Sandwich-Laden, der daneben auch Wraps und Salate vertreibt. Die Sandwiches werden auf Bestellung und vor den Augen der Kunden zubereitet. In anderen Ländern wie Frankreich gibt es seit Jahren eigene Halal-Abteilungen in den Supermärkten wie beispielsweise bei Carrefour, sowie eigene Halal-Supermärkte. In Deutschland und Österreich sind bisher „noch“ keine „Halal-Stores“ von Subway bekannt. Das Islamische Informations- und Dokumentationszentrum Österreich (IIDZ Austria) in Wien bietet jedoch angeblich seit Jahren „Halal-Zertifizierungen“ für österreichische Lebensmittelunternehmen an. Der gesamte europäische Halal-Lebensmittelmarkt wird durch die steigende islamische Bevölkerung auf mittlerweile über 12 bis 15 Milliarden Euro geschätzt.

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