Islamische Bestattungsunternehmen verkaufen Pässe von Toten an Schlepper

Immer unverschämter treiben es muslimische Netzwerke in Deutschland, wenn es darum geht „Glaubensbrüder“ illegal ins Land zu bringen. In Berlin verkaufen islamische Totengräber die Pässe von verstorbenen Muslimen einfach an Schlepperorganisationen, die mit diesen Dokumenten dann wiederum Illegale nach Deutschland schleusen. Am 15. Mai kam es in diesem Zusammenhang zu einer Großrazzia bei islamischen Bestattungsunternehmen in den Berliner Stadtteilen Neukölln, Kreuzberg und Schöneberg. Die Berliner Sicherheitsbehörden durchsuchten 26 Objekte von Muslim-Bestattern in diesen Ausländerbezirken der Hauptstadt. Ein anonymer Hinweis hatte zu dieser Polizeiaktion geführt.

Reisekoffer mit Dutzenden Pässen wurde sichergestellt

In einem durchsuchten Objekt wurde unter anderem ein Reisekoffer sichergestellt, in dem Dutzende Pässe von bereits verstorbenen Muslimen gehortet wurden. Diese sollten dann offensichtlich im Zuge groß angelegter Schlepper-Aktionen zur Einschleusung von Muslimen aus dem Nahen und Mittleren Osten nach Berlin verwendet werden. Pro Pass sollen die islamischen Bestattungsunternehmer 2.000 bis 5.000 Euro genommen haben.

Das seit vielen Jahren links regierte Berlin ist neben Nordrhein-Westfalen und Hamburg eines der bevorzugten „Zielgebiete“ von illegalen Zuwanderern aus den muslimischen Ländern. Eine zahnlose Bundes- und Stadtpolitik die stolz darauf ist, eine „Willkommenskultur“ aufgebaut zu haben, sieht hier vielfach weg und agiert nur im äußersten Notfall, und dann halbherzig und unengagiert.

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