Wiener Kirchenschänder kommt straflos wieder frei

19. Mai 2014 - 15:15

Ende März zertrümmerte Ibrahim A. in sechs Wiener Kirchen unzählige Heiligenbilder und Statuen. Im Auftrag Allahs hatte er damals massive Sachbeschädigungen begangen. Der Mensch habe kein Recht Heiligenbilder anzufertigen, lautete seine Argumentation. Jetzt kommt der Asylwerber aus Ghana wieder frei – und zwar ohne Strafe für seine Zerstörungswut! Denn der Mann hatte zum Tatzeitpunkt paranoid-schizophrene Schübe. Laut Gerichtsgutachterin Gabriele Wörgötter war er somit nicht zurechnungsfähig. Innere Stimmen hätten ihn zu den Taten verleitet. Damit ist keine Verlängerung seines Zwangsaufenthalts in der geschlossenen Psychiatrie auf der Baumgartner Höhe vorgesehen, erklärt Verteidiger Roland Friis in der Tageszeitung Heute.

Lediglich für den Widerstand bei seiner Festnahme muss sich der Asylwerber verantworten. Denn da war der 37-Jährige offenbar klar im Kopf. Polizeibeamte hatten zwar einen „verwirrten“ Eindruck festgestellt, dieser dürfte sich schließlich bei der ärztlichen Untersuchung nicht bestätigt haben. Widerstand gegen die Staatsgewalt wird laut Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft. Schwere Nötigung kann sogar eine Strafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren nach sich ziehen. Kein Widerstand gegen die Staatsgewalt liegt vor, wenn der Beamte ein Verhalten setzt, zu dem er unter keinen Umständen berechtigt war. Diese Frage wird nun das Gericht klären.

Offen ist auch noch ein Verfahren der Bezirkshauptmannschaft Baden. Ibrahim A. hatte einen niederösterreichischen Trafikanten des Rassismus bezichtigt, weil dieser den offensichtlich betrunkenen Asylwerber aus seinem Geschäft schmiss. „Er hatte etwas getrunken und führte sich so richtig auf“, schilderte Trafikant Kevin Friedl den schon länger zurückliegenden Vorfall. Schließlich kam die Polizei und holte den Krawallmacher ab. Im anschließenden Verhör soll Ibrahim A. „Dieser Mann ist gegen schwarze Menschen!“ zu Protokoll gegeben haben. Das veranlasste die Bezirkshauptmannschaft ein Verfahren einzuleiten. Friedl soll wegen der vermeintlich rassistischen Bemerkung eine Geldstrafe von 1.090 Euro zahlen.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

Bild des Benutzers Linksmacher
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IST DAS GEIL !!! Kein normaler Filmemacher könnte sich ein solches Drehbuch ausdenken.

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IST DAS GEIL !!! Kein normaler Filmemacher könnte sich ein solches Drehbuch ausdenken.

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ich hoffe nur das diese kreaturen nicht auf uns österreicher wieder losgelassen werden.....hoffentlich zeigen unsere verantwortlichen-JUSTIZ-POLIZEI-wo´s jetzt hingeht!!!.nicht genug das diese leute ein first-class leben im häfen geführt haben,haben sie dem steuerzahler einen haufen geld gekostet!.also:aus dem häfen,sobald sie das verlassen haben,handschellen-ab über die grenze von wo sie hergekommen sind,(und schade das geht leider nur bedingt):allah gleich mit!!!.ich fürchte aber........

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Wo darf er jetzt logieren?
Wer bring ihm sein Halal-Futter?
Wer sorgt sich jetzt um sein Wohlbefinden?
Wer schafft im sexuelle Befriedigung?

Was ist mit dem armen Türkenbuben geschehen, der den Wr. Neustädter Dom angezündet hat?????

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...da kann Kardinal Schönborn mit ihm seinen überaus fruchtbaren "Dialog mit dem Islam" fortführen.

Seine Freude über den Songcontest-Sieg der Barttranse sollte seine Eminenz allerdings nicht zur Sprache bringen, Moslems könnten darauf mit intolerantem Unverständnis reagieren.

Zur Verwüstung durch christenhassende Moslem-Asylanten würde sich Dompfarrer Tonis bescheidene Residenz anbieten.

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dann schmeckst du Pfefferspray, Polizeispringerstiefel und den Schlagstock im Gesicht!!!!

Räumst in der Kirche auf oder randalierst angesoffen beim Trafikanten, dann greifen die Kapperlständer mit Glaceehandschuhen zu!!!

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Bitte, nicht unsere Polizei verurteilen. Unsere überaus korrekten Politiker lassen meiner Meinng nach, leider keinen Spielraum zu. (Bei anderen Dingen, wie Gehälter usw.sind sie allerdings weniger zimperlich)Obwohl ich keinerlei Verbindung zur Polizei habe, glaube ich ,dass diese trotz aller Widernisse seitens der Politik - sehr gute Arbeit leistet!

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.. stellt doch geradezu den Prototyp des Erfüllungsgehilfen LINKS/GRÜNER Kulturzerstörer dar.
Kein Wunder, dass so ein Verbrecher frei geht!!!

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wenn man über 100 Zustimmungen hat erscheint bloß 10 oder 11. Außer man stimmt zu. Bitte das zu berücksichtigen -sonst entsteht ein falscher Eindruck.

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Allahs Gesandter hat Schübe, hört Stimmen und zerlegt Einrichtungen von Kirchen. Dennoch ist kein weiterer Aufenthalt in der Psychiatrie notwendig. Da haben die Gutachterin und der Anwalt wieder "ganze Arbeit" geleistet. Wenn der Beleidigte jetzt auch noch "Schmerzensgeld" vom Trafikanten erhält, hat der österreichische Rechtsstaat wieder eindrucksvoll bewiesen, was er ist: Ein "Hosenscheisserverein".

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