Unterste Schublade der linken Gewalttäter: Schwangerschaft vorgetäuscht

Am Samstag eskalierte in der Wiener Innenstadt, insbesondere im 8. Bezirk, wieder einmal die linke Gewalt. Weil eine patriotische Gruppierung gegen die EU und ihren Vereinheitlichungswahn eine Demonstration angemeldet hatte, fühlten sich einige hundert Linksextremisten dazu verpflichtet, mit Gewalt ein Zeichen gegen die Meinungsfreiheit zu setzen.

Perfekt vernetzt über Twitter

Während bereits seit 9 Uhr Vormittag am letzten Samstag der Twitter-Account von diversen Antifa-Anhängern glühte und ein perfektes Vernetzen zur Perfektion gebracht wurde, sammelte sich die Identitäre Bewegung aus vielen europäischen Ländern am Westbahnhof. Von dort sollte man um 13 Uhr losmarschieren. Die für 11 Uhr angemeldete Gegendemonstration von linken Gruppierungen verzögerte den Abmarsch aber bis zum frühen Nachmittag.

Unterdessen hatte die Polizei alle Hände voll zu tun, die linken Gesinnungsterroristen von den friedlich marschierenden Identitären abzuhalten. Colette M. Schmidt, Redakteurin des Standard, hingegen schrieb schon Tage vorher einen Warnartikel nach dem anderen und erklärte die regierungskritische Demo für rechtsradikal – und damit in den Augen mancher für vogelfrei. Auf Facebook hat sie ihr Profilbild zuletzt am 15. April in ein „Antifa-Banner“ umgewandelt und goutiert damit das Vorgehen der für ihre Gewaltbereitschaft berüchtigten Linksextremisten.

Keine schwangere Demonstrantin

Als dann am Samstagnachmittag die Einsatzkräfte durch randalierende Linkschaoten auf Trab gehalten wurden und auch einige Randalierer festgenommen wurden, gingen die Wogen bei den Anarchos hoch. Angeblich wurde eine „offensichtlich Schwangere“, nachdem sie in ein offenstehenden Lokal in der Josefstadt eingefallen war, von der Exekutive umgerempelt und festgenommen – so eine „Zeugin“. Die Frau täuschte Unterleibsschmerzen vor und wurde mit der Behauptung einer Schwangerhaft von der Rettung und in Polizeibegleitung ins Wilhelminen-Spital abtransportiert.

Währenddessen wurde bereits auf diversen Online-Medien die Botschaft über eine Fehlgeburt der Radaumacherin verbreitet und massive Schuldzuweisung an die Polizei betrieben. Die medizinischen Untersuchungen der vermeintlich Schwangeren aber ergaben weder eine Fehlgeburt oder eine jemals bestandene Schwangerschaft. „Aufgrund mehrerer konkreter Vorwürfe, die Frau hätte auf Grund der polizeilichen Amtshandlung ihr Kind verloren, wurde über Auftrag der Staatsanwaltschaft Wien durch die Landespolizeidirektion Wien der ärztliche Befund des Krankenhauses beschlagnahmt. Auf Grund des nunmehr vorliegenden Befundes kann eindeutig festgestellt werden, dass bei der Betroffenen zur Zeit der Amtshandlungentgegen der bisherigen Vorwürfekeine Schwangerschaft bestand“, heißt es dazu nun von der Wiener Polizei.

FPÖ verteidigte Wiener Polizei

Als einzige Partei verteidigte die FPÖ das Vorgehen der Polizei, welche 37 Personen festnehmen konnte, gegen die – abermals außer Kontrolle geratenen – linken Randalierer mit folgenden Worten: „Die Exekutive hat gröbere Ausschreitungen gegen Unbeteiligte verhindert und trotz gewalttätiger Anarchos ruhig und besonnen agiert“, so Wiens FP-Gemeinderat Wolfgang Jung.

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