Bürger zeigten der EU bei Europawahlen die rote Karte

Obwohl die Systemmedien und sogenannten EU-Experten sich in ihrer Interpretation des EU-Wahlergebnisses bemühen, einen „Sieg der Pro-EU-Parteien“ herbeizuschreiben, sieht die Realität anders aus. Neben einer massiven Stärkung des Lagers der EU- und Eurokritiker im Europaparlament hat auch die geringe Wahlbeteiligung gezeigt, dass ein Großteil der EU-Bürger von Brüssel längst nichts mehr wissen will.

Insgesamt gingen 56,9 Prozent der Wahlberechtigten gar nicht zur Wahl. In den einzelnen EU-Ländern sind die Ergebnisse für die Eurokraten ernüchternd. Lediglich in Belgien und Luxemburg, wo Wahlpflicht herrscht, gaben 90 Prozent ihrer Stimme für das EU-Parlament ab.

Nur 13 Prozent der Slowaken will von der EU etwas wissen

Negativer Spitzenreiter ist etwa die Slowakei, wo nur 13 Prozent der Stimmberechtigten ihr Wahlrecht bei der EU-Wahl ausübten. In Tschechien stimmten 19 Prozent bei diesen EU-Wahlen ab, in Slowenien 20,9 Prozent, in Polen 22 Prozent, in Ungarn 28 Prozent ab, in Rumänien 32 Prozent,  in Bulgarien 35,5 Prozent, in Portugal und Großbritannien 36 Prozent.

Damit zeigt sich, dass etwa die „neuen EU-Länder“ aus Osteuropa mit dieser Europäischen Union eigentlich nichts zu tun haben wollen.

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