Spreehotel Bautzen wird Luxusherberge für Asylanten

Immer wunderlichere Blüten treibt die Asylpolitik in Deutschland. Dort quartiert man nun Asylanten schon in einer Luxusherberge ein, und das alles wieder einmal auf Kosten der Steuerzahler. Das Spreehotel Bautzen ist eigentlich eine Luxusherberge mit Vierstern-Hotel-Komfort und bietet Sauna, Dampfbad und Tennisanlage. Nun soll es zu einem Luxus-Asylantenheim umgewidmet werden.

Da die Betreiber bisher offensichtlich wenig betriebswirtschaftlichen Erfolg hatten, suchte man nach einer neuen Funktion. Flüchtlinge sollen zukünftig die zehn Vierbett-, 20 Dreibett- und 25 Doppelzimmer auf Steuerzahlerkosten bewohnen.

Bautzener Bürger laufen gegen Luxusasylantenheim Sturm

Wenig erfreut zeigen sich die Bautzener Bürger von der Ideen der Politik und Verwaltung, ihnen noch mehr Asylanten in die Nachbarschaft zu locken. Schon jetzt leben 786 Asylbewerber im Landkreis Bautzen. Bis Ende des Jahres sollen weitere 570 hinzukommen. Ein Drittel dieser neuen Asylantenflut soll im Spreehotel Unterkunft und Verpflegung erhalten.

Vorerst soll der Asylantenheimbetrieb „provisorisch“ ein Jahr laufen. Dann möchte man „offiziell“ auf Asylantenheim umstellen, und hofft, dass man die kritische Bevölkerung bis dorthin durch Propaganda in den Systemmedien gefügig gemacht hat. Auch in Österreich gibt es Pläne, ehemalige Hotels und Gasthöfe zu Asylantenherbergen umzuwidmen, so etwa im Tiroler Gries am Brenner.

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