Ausländische Diebe plündern Wiener Weingärten

Mit immer neuen Facetten der Kriminalität müssen sich angestammte Wiener auseinandersetzen, da die Massenzuwanderung in die österreichische Hauptstadt zur Zeit nicht zu stoppen ist. Nun haben es Täter aus dem „orientalischen Kulturkreis“ sogar auf die Blätter der Rebstöcke in den Wiener Weingärten abgesehen. Weinblätter sind eine „Spezialität“ in der orientalischen Küche, da man sie mit Fleisch, Zwiebeln, Nüssen und Gewürzen füllen kann. Dieser Umstand hat nun dazu geführt, dass es zu „illegalen Großernten“ in den Wiener Weinbauregionen kommt. Zielgebiet der ausländischen Täter in Sachen Weinblätter-Diebstahl ist Wien-Oberlaa. Jüngst wurde dort sogar der Oberlaaer Winzerobmann Marti Fraueneder von den Plünderern mehrfach heimgesucht. Gleich säckeweise wurden die Weinblätter abtransportiert.

Wachtrupps für Weinstöcke

Die Weinstöcke sind nach einem Weinblätterdiebstahl schwer geschädigt und machen eine Ernte im Herbst nahezu unmöglich. Eigens aufgestellte Wachtrupps, wie etwa seinerzeit in der K.u.K-Monarchie die sogenannten Feldschutzjäger, sollen nun in den Wiener Weinbauregionen darauf achtgeben, dass keine illegale Aberntung der Weinblätter passieren kann. Winzerobmann Fraueneder ist jedoch skeptisch, ob hier ein dauerhafter Erfolg erzielt werden kann. Verjagte Diebe würden einige Tage später wieder kommen und ihr Werk fortsetzen. Kürzlich hatte Fraueneder aber ein Erfolgserlebnis: Noch vor der Tatbegehung konnte er einen diebischen Türken stoppen und aus seinem Weingarten vertreiben. Aber nicht nur Türken gehen mittlerweile diesem illegalen Gewerbe nach, auch Zuwanderer aus anderen Staaten des Nahen und Mittleren Osten wurden bereits bei ihrem kriminellen Tun überrascht.

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