Beate Uhse will auch am muslimischen Markt mit Sexprodukten Geld verdienen

Dildos und alle Arten von Pornografie verstoßen gegen die Regeln der Scharia – doch Geschäften mit Sexprodukten am muslimischen Markt sind offenbar trotzdem keine Grenzen gesetzt: Der deutsche Erotikkonzern Beate Uhse will auf den 1,8 Milliarden Menschen großen Raum nicht verzichten und vertreibt über eine islamische Internet-Firma aus den Niederlanden 18 schariakonforme Produkte.

Auf herkömmliche Waren aus den Beate-Uhse-Läden werden die muslimischen Frauen und Männer zwar verzichten müssen, doch es gibt auch Sexprodukte, die angeblich religiös unbedenklich sein sollen: Nämlich Cremes und Öle, die ohne Alkohol und Gelatine hergestellt wurden. Zu kaufen werden diese Produkte über den Onlineshop El Asira sein. In Planung soll auch eine gemeinsame Filiale von Beate Uhse und El Asira sein – und zwar in der Stadt Mekka in Saudi-Arabien, wohin jedes Jahr Millionen von Pilger strömen.

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