Asylanten in Österreich genießen Narrenfreiheit vor dem Gesetz

Was unzensuriert.at bereits vor einigen Wochen vermutete, ist jetzt Realität geworden. Jener muslimische Asylant aus Ghana, welcher Ende März zahlreiche Kirchen in Wien schwer verwüstete, darunter auch den Stephansdom, wurde nun aufgrund eines psychologischen Gutachtens enthaftet. Laut einer Sachverständigen sei der Mann aufgrund seines „paranoid-schizophrenen Zustandes“ zum Tatzeitpunkt als nicht zurechnungsfähig einzustufen. Darauf folgt die Einstellung der Ermittlungen.

150.000 Euro Schaden bleiben ungeahndet

Unglaublich mutet auch die Aussage des Rechtsanwaltes des Asylanten an: „Er ist schwer bedient. Er ist laut Gutachten so krank, dass er nicht gewusst hat, was er tut“. Der gläubige Moslem gab jedoch bei der Vernehmung deutlich an, im Auftrag Allahs gehandelt zu haben, um der Heiligenverehrung der Christen ein Ende zu setzen. Der entstandene Schaden in der Höhe von 150.000 Euro muss zumindest zum Teil auch vom Steuerzahler bezahlt werden, ebenso wie die weitere Verpflegung des angeblich „geistig-verwirrten“ Asylanten.

Asylanten haben Narrenfreiheit

Ebenfalls unglaublich ist die kriminelle Historie des muslimischen Asylwerbers. Vor Gericht muss er sich nach den Zerstörungsakten auch wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und zahlreicher Körperverletzungsdelikte verantworten. Sein Verteidiger nennt etwa Gewalt gegen Polizisten und das versuchte Beschädigen eines Polizeiautos bei seiner Festnahme „kleine Delikte“. Trotz dieser kriminellen Historie knickte die Justiz wieder einmal ein und entließ den Asylanten auf freiem Fuß. Man stelle sich vor, ein Einheimischer hätte diesen zahlreichen „kleinen Delikte“ begangen. Der Status als Asylant und noch dazu Muslim hilft in Österreich anscheinend massiv vor gesetzlicher Verfolgung. 

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