Gewalttätige afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge terrorisieren Hansestadt Hamburg

Von den etablierten Medien werden die sogenannten „Lampedusa-Flüchtlinge“ rauf und runter abgefeiert, um Europa ein schlechtes Gewissen zu machen. Dies dient linken Völkerfeinden und Journalisten, die sich den Interessen der Migrantenlobby verschrieben haben dazu, den Widerstand gegen die ungezügelte Flut von Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen in Deutschland und der gesamten EU zu brechen. In der Hansestadt Hamburg hat sich eine besonders aggressive Gruppe afrikanischer Lampedusa-Flüchtlinge eingenistet und terrorisiert bereits seit 2013 Stadtverwaltung, Polizei und Bevölkerung mit ihren unverschämte Forderungen.

Nun hat eine gewaltbereite Afrikaner-Horde aus dem Lager der Lampedusa-Flüchtlinge sogar einen massiven Angriff auf die Hamburger Polizei gestartet. Mit Stichwaffen ausgerüstet und unterstützt von Elementen aus der linksextremistischen Hamburger Anarcho-Szene gingen sie auf die Sicherheitsbeamten los.

70 aggressive Afrikaner lieferten sich Straßenschlacht mit der Polizei

Eine Horde aggressiver Afrikaner hatte sich innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden und wieder einmal ihren unverschämten Forderungskatalog nach einem unbeschränktem Bleiberecht inklusive aller Sozialleistungen des deutschen Staates gestellt. Nachdem die Polizei gebeten hatte, den Platz zu räumen wurden die Lampedusa-Flüchtlinge noch aggressiver und gingen mit roher Gewalt auf die Beamten los. Erst durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnte die gewalttätige Afrikaner-Horde in Schach gehalten werden.

In diesem Zusammenhang ist es umso unverständlicher, dass Eurokraten in Brüssel wie die Innenkommissarin Malmström nun durch ein 6.000,- Euro „Kopfgeld“ noch mehr afrikanische Scheinasylanten nach Europa locken möchte.

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