Operation „Trojanisches Pferd“: Islamisten unterwandern britische Schulen

In Großbritannien sorgt derzeit ein Bericht über die Infiltrierung von Schulen durch islamistische Lehrkräfte für Empörung. Unter dem Decknamen „Operation Trojanisches Pferd“ versuchen fundamental-islamische Kreise gezielt Schulen in muslimisch dominierten Gegenden zu unterwandern. In der zweitgrößten britischen Stadt Birmingham wurden diese skandalösen Zustände bereits aufgedeckt. Direktor Sir Michael Wilshaw von der Schulaufsichtsbehörde in Ofsted bestätigte die Unterwanderung durch Islamisten: Ja, es habe seitens radikal-muslimischer Gruppen „eine organisierte Kampagne gegeben, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Der Skandal dürfte aber ganz Großbritannien und möglicherweise auch ganz Europa betreffen.

Lehrpersonal wurde durch Islamisten ersetzt

Konkret gingen die radikalen Muslime bei der „Eroberung“ der Schulen wie folgt vor: Man versuchte zunächst strenggläubige Eltern von Schülern für das Vorhaben zu gewinnen. Danach urgierten diese Eltern immer wieder bei der Schulleitung gegen angebliche Diskriminierungen und für mehr Rücksichtnahme auf die muslimischen Traditionen ihrer Kinder. Geschah dies nicht, wurden Beschwerden wegen Rassismus und Diskriminierung gegen die zuständigen Lehrer und Direktoren eingebracht. So lange, bis diese unliebsamen Lehrkräfte entweder versetzt oder entlassen wurden. Danach war der Weg frei für muslimische Lehrkräfte, welche von den „besorgten“ Eltern empfohlen wurden. Fünf Schulen in Birmingham sollen auf diese Weise bereits komplett in der Hand einer islamistischen Schulleitung sein.

Nicht-muslimische Frauen sind „Prostituierte“

Rasch danach wurde ein islamischer Lehrplan aufgesetzt. So sitzen Mädchen und Buben in den Klassen getrennt, wobei Mädchen hinten sitzen müssen. Plakate mit Koranzitaten zieren die Gangwände der Schulaulas. Sexualkunde wurde vom Lehrplan verbannt, zwischengeschlechtliche Freundschaften verboten. Auch wurde gelehrt, dass weiße Menschen „Ungläubige“ seien und nichtmuslimische weiße Frauen generell als „Prostituierte“ und „Huren“ bezeichnet werden könnten. Den Kindern wurde zudem beigebracht, Weihnachten nicht zu feiern; stattdessen wurde auf Kosten der Steuerzahler dreimal eine Reise nach Mekka organisiert.

Streit um Konsequenzen

Aufgedeckt wurde die „Operation Trojanisches Pferd“ durch einen anonymen Brief im März dieses Jahres. Erziehungsminister Michael Gove veranlasste daraufhin eine umfassende Schulinspektion durch die Aufsichtsbehörde Ofsted, das „Office for Standards in Education“. Von 21 verdächtigen Schulen bestanden nur drei. Dreizehn erhielten Auflagen, in fünf Schulen fanden die Inspektoren „beunruhigende Zustände“ vor. Eine „Kultur von Angst und Einschüchterung“ herrsche an den Schulen, befand der Bericht, der Unterricht würde auf eine „konservative islamische Perspektive“ reduziert und die Kinder seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Gove hat angekündigt, die Aufsichtsbesuche an allen Schulen künftig ad hoc und unangemeldet stattfinden lassen zu wollen, damit es zu keinen Vertuschungen über die tatsächlichen Zustände mehr kommen könne. In der Vergangenheit wurden nämlich christliche Unterrichtsstunden eigens am Tag der Inspektion abgehalten – und prompt danach wieder gestrichen. Alle inkriminierten Schulen werden außerdem bis auf Weiteres unter staatliche Aufsicht gestellt und den Lehrern wird die Auflage erteilt, vom Beginn des neuen Schuljahres an, also ab September, „britische Werte“ zu unterrichten.

Die betroffenen Schulen sehen sich indes als Opfer einer Hexenjagd und beschuldigen die Regierung, die Beziehungen zur muslimischen Minderheit „vergiften zu wollen“. Unterstützung finden sie dabei vor allem von linker Seite, die von „Islamophobie sprach.

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