Gender-Ideologie verhindert Karriere eines Topmathematikers

Ein neues Opfer hat die Gender-Ideologie nun an der Berliner Humboldt-Universität gefordert. Matthias Aschenbrenner war viele Jahre lang ein bedeutender Mathematiker an der renommierten University of California in Berkeley. Dort war gleichzeitig seine Frau Kirsten als Volkswirtschaftlerin wissenschaftlich aktiv. Als Frau Kirsten einen Ruf als Fachhochschulprofessorin für Wirtschaft nach Berlin erhielt, wollte Professor Aschenbrenner gemeinsam mit seiner Frau und den drei Kindern nach Berlin und dort seine Karriere fortsetzen. Ein Bewerbungsverfahren an der Humboldt-Universität machte das aus ideologischen Gründen allerdings zunichte.

Obwohl Aschenbrenner als Bestqualifizierter den ersten Platz erreichte, wurde er nicht bestellt. Das Ergebnis passte der Berliner Universität nämlich nicht, weil er keine Frau ist. Dabei hatte die Universität in der Ausschreibung gar nicht erwähnt, dass nur Frauen eine Chance haben, weil die Stelle „aus Mitteln der Frauenförderung“ finanziert wird.

Rückkehrförderung gilt aus ideologischen Gründen nicht

Eigentlich lobt die deutsche Wissenschaftspolitik Doppelkarrieren für Ehepaare und Rückkehrförderung für Spitzenwissenschaftler aus. Für die Aschenbrenners gilt das offensichtlich nicht. Die Gender-Ideologie einer linksgewendeten Universitätslandschaft verhindert, dass ein deutsches Wissenschaftlerehepaar nach Deutschland zurückkehrt und gemeinsam Karriere macht.

Wäre ein kinderloses Lesbenpaar vor der Berufungskommission der Berliner Humboldt-Universität gestanden, hätte man sie wohl mit offenen Armen aufgenommen. Das hätte im Sinne des „Genderismus“ ja gepasst. Wohin Gender-Wahnsinn führen kann, hat die langjährige FPÖ-Politikerin Barbara Rosenkranz publizistisch aufgearbeitet.

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