ÖVP-Ministerin Karmasin will Homosexuelle in Schulbüchern abbilden

Ein weiteres Kapitel in der Homo-Propaganda schlägt nun ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin auf. In einem Interview mit der Tageszeitung Österreich wurde sie auf die Forderung von Grün-Politikerin Ulrike Lunacek angesprochen, Homosexuelle in Schulbüchern abzubildenKarmasin spricht sich dafür aus. Die Ministerin wörtlich: „Ich würde das unterstützen. Je breiter und offener ein Familienbild Kindern dargestellt wird, desto weniger Vorurteile bauen sich auf.“

Die gesellschaftspolitische linkslinke Ideologiekeule habe in der Schule und in Schulbüchern nichts verloren, betont hingegen FPÖ-Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller. Homosexuelle in Schulbüchern abzubilden kommt für sie nicht in Frage. Kitzmüller: „Eine Familie besteht aus Vater, Mutter und Kindern. Dass SPÖ und Grüne seit Jahren daran arbeiten,die traditionelle Familie zu zerstören, ist man ja schon gewöhnt. Jetzt lässt sich aber auch die angebliche Familienpartei ÖVP immer mehr vor den linksliberalen Karren spannen.“

Weltanschaulicher Linksruck der ÖVP

Speerspitze des weltanschaulichen Linksrucks in der ÖVP ist Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter – er tritt für das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ein, konkret für die sogenannte Fremdkindadoption. Was man dazu wissen muss: Im Schnitt warten in Österreich rund 1.000 potenzielle Adoptiveltern, also Paare, die sämtliche Qualifikationen dafür erworben haben, auf rund hundert Kinder. Die Diskussion um das Adoptionsrecht für Homosexuelle ist also eine reine Scheindiskussion.

„Abgesehen davon muss das Wohl des Kindes und nicht der Wunsch der Erwachsenen im Vordergrund stehen. Und für Kinder ist es immer noch das Beste, sie lernen bei Vater und Mutter, wie eine Familie funktioniert“, betont FPÖ-Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller.

Gemeinsamer Familienname und Pflegekinder für Homosexuelle

In die Knie gegangen ist die ÖVP noch in einem anderen Punkt. Familienministerin Karmasin spricht sich seit längerem auch für die Verpartnerung am Standesamt und den gemeinsamen Familiennahmen für Homosexuelle aus sowie einen Anspruch auf Karenz für homosexuelle Paare, wenn sie ein Pflegekind betreuen.

Allein die Tatsache, dass Homosexuelle Pflegekinder betreuen könnten ist für Kitzmüller ein „Skandal der Sonderklasse“. „Kinder sollen nicht dazu animiert werden, zu lernen, dass eine Partnerschaft nur zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren funktionieren kann.“

Und da Homosexuelle auch keine Familie gründen könnten, sei es ohnehin selbstverständlich, dass kein gemeinsamer Familienname möglich werden könne. Umso schlimmer, dass die „Familienministerin“ das anders sehen wolle. Und Kitzmüller hält fest: „Karmasin will die Homo-Ehe durch die Hintertür einführen.“

Die ÖVP jedenfalls tanzt nach der Pfeife der Homo-Lobby und ist nicht mehr weit weg von den Forderungen ihres Koalitionspartners SPÖ, die da wären: Ehe für Homosexuelle, volles Adoptionsrecht, künstliche Befruchtung für lesbische Paare und alleinstehende Frauen etc.

 

 

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