Millionenspende aus Katar: Großmoschee samt Minarett und Kuppel für Kopenhagen

Die Islamisierung Europas ist um eine Facette reicher. Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ziert seit kurzem eine neue „Attraktion“. Letzten Donnerstag wurde nämlich die größte Moschee des Landes, samt Minarett und Kuppel, eingeweiht. Die Großmoschee ist ganze 6800 Quadratmeter groß, das Minarett ragt 20 Meter in den Himmel. Den Bau beauftragte der dänische islamische Rat, welcher enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft unterhalten soll.

Großspende aus Katar finanzierte Projekt

Ähnlich wie beim Grazer Moscheeprojekt, kamen die finanziellen Mittel in Form von Spenden aus dem Wüstenemirat Katar, einem Financier des globalen Islamismus. Der bereits im Ruhestand befindliche Scheich Hamad bin-Khalifa Al-Thani spendete ganze 150 Millionen Kronen (= 20 Millionen Euro) für den Bau. Als Gegenleitung dürfte das Scheichtum indirekt Einfluss auf die dänischen Muslime durch eigene Imame nehmen. In Katar gilt nämlich eine strenge Form der Scharia, diese nach Europa zu exportieren dürfte einer der Hintergedanken sein. Diese Befürchtungen weist der dänische Rat der Muslime natürlich zurück. Dänemarks Regierung fordert ihrerseits Transparenz bei den Vorgängen innerhalb der Moschee. Wie diese aber einzuhalten sei, könne man selbst noch nicht sagen.

Zweite Moschee für Kopenhagen schon in Arbeit

Neben der für Sunniten gebauten Großmoschee, darf natürlich auch eine für Schiiten nicht fehlen. Der Bau einer etwas kleineren „Blauen Moschee“ ist schon im Gange. Etwas überraschend haben hingegen einige inländische Politiker und Kirchenvertreter aus Dänemark die Einladungen zur Eröffnungsfeier der Großmoschee boykottiert, da auch die Veranstaltung aus Katar finanziert wurde. Der Sprecher des dänischen islamischen Rates, Mohamed al-Maimouni, verärgerte zudem nahezu alle Parteien Dänemarks, weil er Homosexualität als Krankheit bezeichnete. Hätte ein Kirchenvertreter ähnliche Aussagen getätigt, hätte er im linksliberalen Dänemark mit Sicherheit schon zurücktreten müssen.

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