Roma-Bettlermafia macht sich in Salzburg breit

Immer schlimmer werden die Auswüchse des Bettler-Unwesens in der Landeshauptstadt Salzburg, immer neue Wellen von Roma-Bettlern landen in der Stadt. Sie schlagen unter Brücken und in öffentlichen Anlagen ihre Lager auf. Dort türmen sich binnen kürzester Zeit Müllberge, denn dort wird mit „Kind und Kegel“ übernachtet, bis man am nächsten Tag wiederum dem „Bettler-Gewerbe“ in der Stadt nachgeht. Die Lagerplätze leiden nicht nur unter dem Unrat, sondern damit verbunden auch unter katastrophalen hygienischen Umständen. Dass sie ihre Kinder, die sie zum Betteln mitgebracht haben, solchen Bedingungen aussetzen, wird von den Bettlergruppen offensichtlich in Kauf genommen. 

Von ihren Auftraggebern aus Rumänien sind die Bettler angehalten, in Wechsel-Schichten von einigen Wochen, Salzburg zu „bearbeiten“. Anschließend werden sie wiederum von Hintermännern aus dem Dunstkreis der Roma-Bettler-Mafia aus ihrem Heimatland an andere Standorte verfrachtet oder nach Rumänien zurückgebracht.

Bettler-Mafia-Bosse vergeben Standplätze in der Stadt

Die Hintermänner der Bettler-Mafia sorgen dafür, dass die lukrativsten Bettler-Standplätze in der Salzburger Altstadt vollständig abgedeckt werden. Allein an einem Tag eines Polizeilokalaugenscheines hielten sich 47 Bettler in der Altstadt auf, 17 weitere auf der sogenannten Schranne und zwölf vor Supermärkten. Neben dem reinen „Handaufhalten“ gaben die Bettler auch vor, Zeitungen zu verkaufen.

Bisher waren vor allem Wien und Graz Hochburgen der Bettler-Mafia, seit einem guten Jahr ist Salzburg eine der Zielstädte für die Bettler. Nicht zuletzt die von den Grünen in der Salzburger Landesregierung verfolgten Pläne für eigene „Roma-Rastplätze“ haben die Landeshauptstadt zu einer der ersten Adressen in Europa für die Bettler gemacht.

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