Schulische Begabtenprojekte werden zu Gunsten von Migranten gestrichen

Der explodierende Anteil an Wiener Volksschulkindern, die kaum oder gar nicht Deutsch können, hat seinen Preis. Diese Kinder können dem Grundschulunterricht eigentlich nicht folgen und brauchen deshalb Extra-Nachhilfe. Nach Beschlussfassung von Rot-Grün soll deshalb offiziell unter dem Titel „Gratis-Nachhilfe“ ein Zusatzangebot für „Risikoschüler“ angeboten werden. Extrageld ist für dieses Projekt allerdings weder beim Bund noch bei der Stadt Wien budgetiert.

Deshalb verteilt man in guter alter Linksmanier wieder einmal zu Lasten Dritter um. Es trifft jene Schüler, die für ihre vorhandenen Begabungen Zusatzangebote in Anspruch genommen haben. Diese sollen nun massiv durch den Wiener Stadtschulrat gekürzt werden.

Sport, Musik und Begabtenprojekte werden massiv gekürzt

Der Stadtschulrat kürzt laut Schulinspektor Werner Gröbel bei jenen, die mehr als nur die Pflichtschule mit Mindestangebot in Anspruch nehmen wollen. So sollen sogenannte „Unverbindliche Übungen“ in Englisch und Italienisch, Begabten-Projekte sowie Sport und Musik gekürzt werden. Dies trifft wieder einmal die österreichischen Kinder und Eltern aus dem sogenannten Mittelstand. Diese werden gezwungen, Zusatzangebote nun teuer bei externen Anbietern zu besuchen oder die Begabungen ihrer Kinder einfach brach liegen zu lassen.

Damit sind aber auch die beiden roten Bildungspolitikerinnen, Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Wiens Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl, widerlegt, die noch vor wenigen Monaten ausgeschlossen hatten, dass es im Bildungsbereich zu Kürzungen kommen werde.

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