London rüstet sich mit schweren Wasserwerfern aus

Großbritannien bereitet sich offensichtlich auf schwere innenpolitische Auseinandersetzungen vor. Man geht von sozialen Unruhen und Straßenkämpfen aus – und für diese Konflikte soll die Londoner Polizei massiv aufgerüstet werden. Grundlagen dafür sind unter anderem internationale Studien aus dem Herbst 2013, die allen Weltmetropolen für die nahe Zukunft ein großes „Aufstandspotential“ vorhergesagt haben. Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson hat in Absprache mit seinem konservativen Parteifreund Ministerpräsident David Cameron drei deutsche Wasserwerfer im Gegenwert von 500.000 Euro angeschafft.

Die drei Wasserwerfer des Typs „WaWe 9000“ sind für den schweren Straßenkampf ausgestattet. Dieses Modell wird in Deutschland nun durch den vom Ausrüstungshersteller Rosenbauer in Linz gebauten Typ „WaWe 10000“ ersetzt.

Wasserwerfer ist massives Einsatzgerät für den Ernstfall

Der „WaWe 9000“ ist ein massives Einsatzgerät für den Ernstfall, der seinen Namen durch den 9.000 Liter fassenden Wassertank hat. Er hat eine Werferleistung von 1.000 Liter und ein zweifach fernbedientes Wenderohr. Der Mannschaftsraum fasst bis zu fünf Polizisten. Es besteht ein Fahrer- und ein Mannschaftsraum aus Stahl, die Beblechung und die Scheiben sind schusshemmend ausgeführt. 

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