CDU-Kommunalpolitikerin gegen muslimische Kopftuch-Hegemonie

Eine langjährige CDU-Kommunalpolitikerin hat die Schnauze voll von der muslimischen Unterwanderung ihrer Heimatstadt Dortmund. Die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin der Innenstadt-Nord in Dortmund, Gerda Horitzky, kann sich mit dem offensichtlichen kulturellen und sozialen Wandel nicht abfinden und hat dies in einem Leserbrief an die WAZ artikuliert. Anlassfall war eine muslimische Krankenschwester, die sogar im Dienst darauf beharrte, ihr Kopftuch zu tragen – dies trotz Verbots durch die Krankenhausverwaltung des katholischen St.-Johannes-Hospitals.

CDU-Politikerin Horitzky beklagte, dass sie, wenn sie aus dem Fenster in ihrem Stadtteil schaue, „nur noch Kopftücher“ sehe. Nach Ansicht der resoluten Kommunalpolitikerin gebe es in der Dortmunder Nordstadt „zu viele Muslime“. Deshalb würde die Integration auch immer schwieriger. 

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Dass der Aufschrei der linken Gutmenschen nicht lange auf sich warten ließ, war vorauszusehen. Ludwig Jörder (SPD), Bezirksbürgermeister der Nordstadt, rüffelte Horitzky öffentlich und behauptete, dass „diese Äußerung mit einem öffentlichen Amt nicht zu vereinbaren“ sei.

Wer geglaubt hatte, dass die CDU-Parteifreunde Horitzky zur Seite springen würden, irrte gewaltig. Der Kreisvorsitzende der CDU Dortmund, Steffen Kanitz, distanzierte sich vom Leserbrief seiner Parteikollegin. Der CDU-Parteichef lehnte es ab, vom „Kopftuchtragen auf die Integrationspolitik Rückschlüsse zu ziehen“.

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