Linksradikale zünden nach WM-Sieg deutsche Fahnen an

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien ist zu Ende. Deutschland hat den lang ersehnten vierten Stern nach Hause geholt, und Millionen von Fans jubelten mit der deutschen Nationalmannschaft.

Auch in Berlin wurde mitgefiebert und anschließend gefeiert. Nur ein kleiner Kern aus linksgerichteten Chaoten machte Radau: Im Berliner Stadtteil Friedrichshain, an der Ecke Rigaer- und Liebigstraße, warfen sie Gegenstände auf die Straße, türmten deutsche Fahnen zu einem Berg und zündeten sie an.

All das mit einem vielsagenden Plakat im Hintergrund: „Fifa go home, Schland halt’s Maul!“, verziert mit Anarcho-Symbolen. Bei der Aktion wurden zwei Polizisten leicht verletzt, ein Krawallmacher festgenommen.

Fußballfans als „faschistisch“ beschimpft

Die linke Randale in Berlin kam nicht von ungefähr: Schon seit Wochen wurden auf diversen Plattformen gegen die Fußballbegeisterung gehetzt und deutsche Fans als „faschistisch“ und „deutsch-nationalistisch“ beschimpft, weil sie der Mannschaft ihrer Heimat die Daumen drückten.

Die Weltmeisterschaft 2014 ist auch nicht die erste, bei der Fußballfans, Fanartikel und Fahnen ins Fadenkreuz linker Chaoten gerieten: Zu Beginn der WM 2010 hängten die Bewohner eines Hauses in Berlin-Neukölln eine überdimensional große Deutschland-Fahne auf. Dreimal wurde die Fahne, die Migranten gesponsert hatten, angezündet.

Linke Gruppierungen riefen im Internet damals zur gezielten Sachbeschädigung von Deutschland- bzw. Fan-Symbolen auf. Für das Zerstörungswerk wurden Punkte vergeben, für Trikots zum Beispiel zehn, für die große Deutschland-Fahne hundert.

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