Türkische Spitäler kümmern sich um verletzte Dschihadisten

Dass die Türkei radikale Islamisten bei ihrem Treiben in Syrien und nun auch dem Irak massiv unterstützt, ist bereits länger augenscheinlich. Neben dem ungehinderten Passieren-Lassen der Grenzen sowie logistischer Hilfestellung bei Angriffen auf christliche Dörfer sollen nun nach einem Bericht des Magazins Focus auch verletzte Dschihad-Kämpfer in türkischen Spitälern wieder aufgepäppelt werden.

ISIS-Islamisten werden medizinisch versorgt

Die brutal mordenden Dschihadisten der Terrorgruppe ISIS werden bei Verletzungen im syrischen Bürgerkrieg in türkische Spitäler in Grenznähe gebracht und dort wieder gesund gepflegt. Eigene Spezialabteilungen soll es dafür in den Spitälern geben, welche bis zu 40 Kämpfer aufnehmen können. Aber auch nach der Genesung kümmern sich die Spitäler um die Terroristen, indem ihnen medizinischer Nachschub verschafft wird. Danach können sie wieder ungehindert die türkisch-syrische Grenze überqueren und gegen die „Ungläubigen“ kämpfen. Auch der ehemalige deutsche Rapper und nunmehrige Islamist Denis Cuspert soll in einem türkischen Spital vor dem sicher scheinenden Tod gerettet worden sein.

Türkei lässt Islamisten nach Europa zurückkehren

Auch die Kooperation in Sicherheitsfragen zwischen der Türkei und Europa wird von dem muslimischen Land sabotiert. Anstatt zurückkehrende Islamisten aus dem Syrienkrieg aufzuhalten, lässt die Türkei diese ungehindert nach Europa weitereisen. Erst kürzlich ist die Festnahme eines französischen Syrienkämpfers in Berlin trotz eines Boykotts der türkischen Behörden gelungen. Zu verdanken war dies französischen Geheimdienstinformationen. Die türkischen Behörden hätten den ISIS-Kämpfer trotz mehrmaliger Aufforderung der französischen Polizei ungehindert ausreisen lassen, ohne die europäischen Behörden über den Abflug zu informieren. Somit erübrigt sich auch die Frage, wie die zahlreichen Dschihad-Heimkehrer ungehindert über die Türkei nach Europa zurückkehren konnten.

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