Christen dürfen während Ramadan weder Schinken noch Wein kaufen

Die kulturelle und soziale Überfremdung nimmt in Teilen Londons immer irrationalere Formen an. Nun musste eine englische Supermarktkundin mit dem Hegemoniestreben muslimischer Mitbürger unangenehme Bekanntschaft machen. Die Christin Julie Cottle wollte in der Supermarktkette „Tesco“ Schinken und Wein für das Abendessen einkaufen. Als sie zur Kasse kam und bezahlen wollte, wurde sie von einem muslimischen Supermarktangestellten schroff weggewiesen. Er wollte die Kundin nicht bedienen, da es ihm im Ramadan verboten sei, unheilige Dinge wie Wein oder Schinken auch nur zu berühren.

Der fundamentalistische Muslim verwies die verdutzte Kundin an eine Selbstbedienungskasse. Wenn sie diese nicht nutzen wolle, so wurde ihr vom Muslim mitgeteilt, müsse sie die Sachen einfach im Geschäft zurücklassen – er werde diese sicher nicht bei der Supermarktkasse abfertigen. Als die Kundin protestierte, verschwand der ungezogene muslimische Mitarbeiter einfach. 

Tesco-Geschäftsführer zeigt Verständnis für den Muslim

Als sich die verärgerte Kundin beim Geschäftsführer beschwerte, wurde ihr ein weiterer Schock versetzt. Der Tesco-Geschäftsführer zeigte Verständnis für den Muslim und verwies die Kundin ebenfalls an die Selbstbedienungskassa. Erst die Firmenzentrale entschuldigte sich nach anfänglichem Zögern Tage später bei der Engländerin. Für einheimische Kunden in gewissen Teilen London ist jetzt jedenfalls eines klar: Sie selbst sind Fremde in ihrem eigenen Land und müssen sich an die Rituale einer fanatischen muslimischen Bevölkerung halten. 

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